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		<title>„Vielleicht komme ich nächste Woche mal in’s Büro!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 07:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital academy]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit von zu hause]]></category>
		<category><![CDATA[homeoffice]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6339" class="elementor elementor-6339" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Ein Plädoyer für Remote Work und 5 Tipps, wie es sich langfristig gut von zuhause aus arbeitet!</strong></p>
<p>Derzeit wird viel darüber spekuliert, ob und inwiefern das Arbeiten außerhalb des Büros das “New Normal” wird. Große Konzerne wie etwa Siemens oder die Allianz wollen mobiles Arbeiten mit verteilten Teams bei den Jobprofilen, die dies zulassen, zum neuen Standard machen, und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil denkt darüber nach, per Gesetz ein Recht auf Arbeit von zu Hause zu schaffen. Auch wir finden es praktisch, nicht pendeln zu müssen und stattdessen auch tagsüber schon mal eine Waschmaschine anstellen zu können. Doch was spricht sonst noch dafür? Wir haben unsere Top-Argumente für “Remote First” und gegen die Anwesenheitspflicht im Büro zusammengetragen:</p>
<p></p>
<p><strong>Kultur wird großgeschrieben!</strong></p>
<p>Unternehmen, die mit verteilten Teams langfristig erfolgreich sein wollen, kommen nicht mehr darum herum, sich wirklich und intensiv mit den eigenen Werten und der angestrebten (Führungs-)Kultur auseinanderzusetzen. Remote Work scheitert und wirkt damit entlarvend, wenn Kulturfragen nur oberflächlich für Image- und Employer-Branding-Zwecke die Website schmücken, im tagtäglichen Zusammenarbeiten aber wenig Platz finden. Eine wohldurchdachte und empathische Führungskultur wird jetzt zum Wettbewerbsvorteil, bei der Vertrauen und Ergebnisorientierung an die Stelle von Micromanagement und peniblem Zeitabsitzen treten.</p>
<p></p>
<p><strong>Klimaschutz wird vorangetrieben!</strong></p>
<p>Wer in den letzten Monaten mal in den Himmel geblickt hat, dem ist aufgefallen: Die weißen Striche sind verschwunden. Geschäftsreisen finden coronabedingt momentan nicht statt, und dadurch haben viele von uns gemerkt: Mit ein wenig Übung und einigen Hacks funktioniert digital ziemlich gut. Remote Work ist die beste Lösung gegen Staus zur Rush Hour, überfüllte Bahnen und viel zu viele Inlandsflüge. Und das ist gut für’s Klima – und auch für unser Wohlbefinden, denn die durch wegfallende Pendelei gesparte Energie und Zeit können wir in Schöneres reinvestieren.</p>
<p></p>
<p><strong>Vereinbarkeit wird leichter, Einkommensunterschiede kleiner!</strong></p>
<p>Dass Remote Work nicht alle Betreuungsengpässe und Vereinbarkeitsherausforderungen löst, haben viele Familien in den letzten Monaten schmerzlich erfahren, als sie durch geschlossene Schulen, Kitas und Büros Arbeit und Kind(er) irgendwie unter einen Hut – und ein Dach! – bringen mussten. Trotzdem kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit flexiblen, mobilen Arbeitsmöglichkeiten für Eltern deutlich erleichtert werden. Und in der Konsequenz kann das auch endlich einer ungleichen Bezahlung von Frauen und Männern entgegen wirken. Diese beruht nämlich zu einem großen Teil auf der Tatsache, dass Frauen immer noch deutlich öfter in Teilzeit und weniger lang in ihren Berufen arbeiten. Als Hauptgrund hierfür geben sie laut Statistischem Bundesamt die Betreuung von Kindern oder Pflegebedürftigen (31%) und andere familiäre oder persönliche Verpflichtungen (18%) an. Wenn nun Vollzeitstellen und selbst Führungspositionen ortsunabhängig und im Bestfall auch zu dem persönlichen Rhythmus angepassten Zeiten erledigt werden können, sind sie auch besser mit Schwangerschaft und Betreuungsaufgaben zu vereinbaren.</p>
<p></p>
<p><strong>Unternehmen werden resilienter!</strong></p>
<p>Arbeitgeber, die auf mobiles Arbeiten setzen, sind besser gewappnet für alle Unvorhersehbarkeiten, die die Zukunft bringt – es sei denn, es handelt sich um einen kompletten Wegfall von Technologie und Internet. Sie sichern sich ihre Flexibilität und Handlungsfähigkeit, und damit im Krisenfall auch die Arbeitsplätze ihrer MitarbeiterInnen. Außerdem könnten teure Büromieten wegfallen. Einige Studien belegen darüber hinaus, dass die Produktivität ansteigt und krankheitsbedingte Fehlzeiten zurückgehen ( – wobei natürlich auch im Homeoffice unbedingt gilt: Wer krank ist, ist krank!).</p>
<p></p>
<p><strong>Die Arbeitswelt wird inklusiver!</strong></p>
<p>Die “normale” Arbeitswelt, in der wir, oft in großen Städten, von morgens bis abends vor Ort in Büros zusammenarbeiten müssen, stellt viele Menschen vor tagtägliche Schwierigkeiten oder schließt sie sogar ganz aus. Sei es, weil sie mobil eingeschränkt sind und der Arbeitsweg oder auch das Büro nicht barrierefrei sind, oder weil etwa introvertierte Persönlichkeitstypen in lauten Großraumbüros durch ständige Reizüberflutung und Ablenkung nicht richtig arbeiten können, oder auch einfach, weil sie fern der Stadt leben und sehr weit pendeln müssen. Mit der Abschaffung der Anwesenheitspflicht im Büro können wir die Arbeitswelt inklusiver und diverser gestalten, indem Arbeitsumgebungen an individuelle Bedürfnisse und Situationen angepasst werden können. Dies steigert Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit und schöpft endlich das Potenzial aller aus. Und davon profitieren wir alle!</p><p><br></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Und wie arbeitet es sich langfristig im Homeoffice? </h2>				</div>
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									<p><strong>Bei all diesen Verheißungen von Remote Work ist eins nicht zu unterschätzen: Flexibles Arbeiten in verteilten Teams will geübt sein. Ansonsten leiden die psychische Gesundheit und vielleicht auch der Haussegen. Darauf solltet ihr achten: <br /></strong></p>
<p> </p>
<p><span style="color: #6ec1e4;"><strong>1.</strong></span> Wir fangen mit einer der größten Herausforderungen an: <span style="color: #6ec1e4;"><strong>Zieht eine klare Grenze zwischen Arbeitszeit und Privatleben.</strong></span> Gerade diejenigen, die dazu neigen, viele Überstunden zu machen, schwer nein sagen zu können und spät abends gerne nochmal die beruflichen Mails zu checken, sollten ihre Arbeitszeit im Voraus klar festlegen, und auch an KollegInnen weiter kommunizieren. (Nicht-)Verfügbarkeiten können beispielsweise in einem gemeinsamen Teamkalender festgehalten und überprüft werden. So wissen alle immer, wer wann ansprechbar ist – und wann eben auch nicht.</p>
<p> </p>
<p><strong><span style="color: #6ec1e4;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #6ec1e4;">2.</span> </strong>Die Umstellung hin zur digitalen Zusammenarbeit ist keine bloße Übersetzung der analogen Prozesse in digitale Formen. Im Englischen wird hier deshalb auch zwischen den Verben “digitize” und “digitalize” unterschieden. Wir brauchen letzteres, und dies schließt mit ein, dass wir <strong><span style="color: #6ec1e4;">Prozesse und Strukturen hinterfragen und an die zukünftige, digitale Arbeitswelt anpassen.</span></strong> Zu diesen gehören die jeweiligen <strong><span style="color: #6ec1e4;">Regeln für Kommunikation und Zusammenarbeit,</span></strong> die jedes Teammitglied verstanden, verinnerlicht und im Bestfall natürlich auch für sinnvoll befunden haben sollte.</p>
<p> </p>
<p><strong><span style="color: #6ec1e4;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #6ec1e4;">3.</span> <span style="color: #6ec1e4;">Sorgt mit Teamroutinen dafür, dass aus der räumlichen keine soziale Isolation wird.</span></strong> Check-Ins, Feedback-Gespräche, Retrospektiven und informelle Austauschrunden machen die digitale Zusammenarbeit menschlich und nahbar, beugen Missverständnisse und Frustrationen vor, und steigern Empathie, Gemeinschaftsgefühl, gegenseitiges Vertrauen und Wertschätzung. Und sie machen Spaß! Das klappt am besten, wenn man als Team auf’s Ganze geht und sich bewusst für eine komplett digitale und damit gleichberechtigte Form des Zusammenarbeitens entscheidet: Alles wird immer digital dokumentiert, und bei Meetings wählt sich jedes Teammitglied einzeln in die Videokonferenz ein, selbst wenn man sich auch einmal mit einigen KollegInnen im selben Raum befindet. Denn hybride Modelle mit physischen Meetings, bei denen einzelne remote arbeitende KollegInnen per Laptop “dazugesetzt” werden, sorgen unseren Erfahrungen nach häufig für Ungleichgewicht und Frust.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong><span style="color: #6ec1e4;">4.</span></strong> Bei der digitalen Zusammenarbeit ist es noch wichtiger als sowieso schon, dass <strong><span style="color: #6ec1e4;">Aufgaben und Verantwortlichkeiten klar verteilt sind und Arbeitsfortschritte für andere sichtbar gemacht werden.</span></strong> Nur wenn Transparenz und Orientierung gegeben sind, können wir fokussiert und selbstwirksam arbeiten.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><span style="color: #6ec1e4;"><strong>5.</strong> </span>So überzeugt wir auch davon sein mögen: Nicht alles lässt sich immer digital übermitteln, und manchmal sind wir einfach nur “overzoomed” und bildschirmmüde. <strong><span style="color: #6ec1e4;">Echte, physische Treffen mit allen und gemeinsame Erlebnisse</span></strong> können Abhilfe schaffen und die kollektiven Batterien aufladen. Trefft eure KollegInnen also wenn möglich mindestens alle paar Monate auch mal im echten Leben, für Kreativworkshops, besondere Einzelgespräche und Team-Events.</p>								</div>
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									<h2><span style="font-family: skolar-extrabold;">MURAL IDEATION TEMPLATE</span></h2>								</div>
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									<h5>Von der Brainstorming-Frage zur Ideenskizze in 90 Minuten? Wir haben Euch ein MURAL-Template erstellt, dass ihr für Eure digitale Kreativsession nutzen könnt.<br /><br />Tragt Euch jetzt für unseren Newsletter ein und erhaltet als Dankeschön das Template zum Download.</h5>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Zum Download des Templates</span>
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			</item>
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		<title>Digitale Ideenentwicklung: Mit diesen Formaten könnt ihr neue Ideen generieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 02:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital academy]]></category>
		<category><![CDATA[digitalcreativity]]></category>
		<category><![CDATA[digitalfacilitation]]></category>
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		<category><![CDATA[homeoffice]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie könnt ihr die digitalen Möglichkeiten nutzen, um neue Ideen zu entwickeln? Wir zeigen euch, worauf ihr achten solltet und welche Formate und Softwaretools sich eignen. Ist erst mal eine Basis geschaffen, so liegen viele Vorteile in der digitalen Ideenentwicklung, durch die neue und andere...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6154" class="elementor elementor-6154" data-elementor-post-type="post">
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong>Wie könnt ihr die digitalen Möglichkeiten nutzen, um neue Ideen zu entwickeln? Wir zeigen euch, worauf ihr achten solltet und welche Formate und Softwaretools sich eignen.<br /><br /></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Ist erst mal eine Basis geschaffen, so liegen viele Vorteile in der digitalen Ideenentwicklung, durch die neue und andere Ideen entstehen können. </span><br /><span style="font-size: 18pt;">Der Kunde oder relevante Experten und interne Entscheidungsträger können mit einem Mausklick in die Ideenentwicklung mit einbezogen werden und Feedback geben. Verteilte Teams können Brainstormingsessions zeitlich und örtlich flexibler stattfinden lassen und zwischen einzelnen Modi wechseln – unabhängig von ausgebuchten Kreativräumen im Büro. Und eine Dokumentation, bei der schlecht belichtete Whiteboards abfotografiert wurden, ist passé. Im Folgenden zeigen wir euch, mit welchen Softwaretools und Formaten ihr diese Vorteile bestmöglich nutzen könnt.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br />Der digitale Kreativraum als Basis</strong> </span><br /><span style="font-size: 18pt;">Wenn wir in Präsenzworkshops mit Design Thinking und anderen agilen Ansätzen Ideen entwickeln, spielt der Raum und das zugehörige Material eine sehr große Rolle. Denn wer neue Ideen entwickeln will, der braucht einen Kreativraum, der Platz für Fortschritt bietet und in dem ein „um-die-Ecke-denken“ möglich ist.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><br />Auch im Digitalen sollte natürlich ein Kreativraum erschaffen werden. Neben einem digitalen Whiteboard ist auch die Nutzung eines Tools zur Visualisierung von Ideen und Mockups ratsam. Gerade bei großen Teams und Gruppen können darüber hinaus auch Tools für die Ideenbewertung und Interaktion genutzt werden.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><br />Gerade bei den Softwaretools solltet ihr bedenken, dass Wissensstände und Affinität zu bestimmten Tools im digitalen Raum extrem unterschiedlich sind. Plant entsprechend Schulungen und Trainings zur Nutzung (neuer) Anwendungen ein, bevor ihr inhaltlich los startet. Eine Auswahl empfehlenswerter Tools, die wir bei unserer Arbeit nutzen, findet ihr im Infokasten.<br /><br />Bei allen digitalen Möglichkeiten solltet ihr aber trotzdem im Hinterkopf haben, dass manchmal weniger, mehr ist. Je nach Kontext reicht auch schon ein einfaches Brainstorming über beispielsweise den Chat oder einen geteilten Bildschrim.</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ideation Tools</h4>				</div>
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									<p><span style="font-size: 18pt;"><strong>Digitales Whiteboard</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><em>MetroRetro</em> (einfach)</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><em>Mural </em>und <em>Miro</em> (fortgeschritten)</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong>Visualisierung von Ideen/Mockups</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Powermockup (einfach/Powerpoint)</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Pidoco (einfach)</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Invision (fortgeschritten)</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong>Abstimmung/Ideenbewertung</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Mentimeter</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Slido</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong>Der Mensch im Fokus: Interviews &amp; Testing mit dem Kunden</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Im Rahmen unserer Projekte der Produkt- und Serviceentwicklung beziehen wir den Menschen im Sinne des Nutzers und Kunden immer bestmöglich in den Entwicklungsprozess mit ein.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Ein beliebter Ansatz im analogen Raum, der im digitalen noch eine größere Wirkung entfalten kann, ist die Interviewführung und das Testing mit dem Kunden. Hierdurch kann der Kunde zum einen zu Beginn der Ideenentwicklung im Rahmen der Bedürfnisanalyse durch Tiefeninterviews einbezogen werden. Zum anderen können aber auch neue Ideen und Ansätze unkompliziert getestet werden – mit einem Kaffee in der Hand und bequem aus dem Home Office.</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong>Interaktive Ideenentwicklung: Der Ideation Workshop</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Zur gemeinsamen und interaktiven Ideenentwicklung eignet sich natürlich auch immer ein <em>Ideation Workshop</em>, dessen Länge je nach Kontext individuell angepasst werden kann – von 2 Stunden bis zu einem Tag oder länger. Bei diesem Format kommen ein oder mehrere Teams zusammen, um gemeinsam verschiedene Kreativmethoden auszuprobieren und anzuwenden. Auf den oben vorgestellten Whiteboards kann beispielsweise aus einer Auswahl von Templates ausgewählt werde oder eigene werden vorbereitet, um diese dann mit eurem Team durchzuführen.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Gerade im Rahmen eines Workshops könnt ihr außerdem flexibel zwischen verschiedenen Modi der Zusammenarbeit wechseln und zum Beispiel viele Ideen im Team erarbeiten, die konkretere Ausgestaltung dann aber individuell machen lassen. Hierdurch haltet ihr zum einen das Level an Interaktion und Abwechslung hoch, zum anderen werdet ihr aber auch verschiedenen Teilnehmern und ihren Vorlieben in der Ideenentwicklung gerecht (jeder für sich vs. Im Kollektiv).</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong>Ideen weiterentwickeln und bewerten: Der Gallery Walk</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Wenn ihr bereits erste Ideen entwickelt habt und nun eine Möglichkeit sucht, diese co-kreativ weiterzuentwickeln und sich Feedback einzuholen, dann eignet sich besonders der sogenannte <em>Gallery Walk.</em></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Bei diesem Format werden Ideen oder Konzeptskizzen visuell aufbereitet und auf einem oder mehreren digitalen Whiteboards präsentiert. (Ein Template zum Brainstorming samt Ideenskizzen findet ihr <a href="https://openmjnd.us8.list-manage.com/subscribe?u=f50a49a4c54e5141200498ede&amp;id=f525e2b607">hier</a>)<br /><br />Die Teammitglieder oder eingeladene Kollegen haben nun Zeit, sich die Ideen in Ruhe anzuschauen – ähnlich wie bei einer Ausstellung in einer Gallery. Der Unterschied allerdings: Die Personen haben ebenfalls die Möglichkeit, positives oder negatives Feedback sowie aufbauende Ideen und offene Fragen in einem Bereich am Board zu notieren. Die Ergebnisse bilden nicht nur die Grundlage für eine anschließende Diskussion, sondern helfen auch, die Ideen schnell und zielgerichtet weiterzuentwickeln.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
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									<h2><span style="font-family: skolar-extrabold;">MURAL IDEATION TEMPLATE</span></h2>								</div>
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									<h5>Von der Brainstorming-Frage zur Ideenskizze in 90 Minuten? Wir haben Euch ein MURAL-Template erstellt, dass ihr für Eure digitale Kreativsession nutzen könnt.<br /><br />Tragt Euch jetzt für unseren Newsletter ein und erhaltet als Dankeschön das Template zum Download.</h5>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Zum Download des Templates</span>
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		<title>So entwickelst Du die ideale Dramaturgie für digitale Trainingsformate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 18:20:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital academy]]></category>
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		<category><![CDATA[onlinefacilitation]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein digitales Training will gut strukturiert und detailgetreu geplant sein. Im Gegensatz zum physischen Workshopraum, haben wir online weniger Möglichkeiten, um spontan auf Dynamiken in der Gruppe zu reagieren oder gewisse Aspekte und Themen anders als vorgesehen zu behandeln. Eine wohldurchdachte Dramaturgie ist deshalb das...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6172" class="elementor elementor-6172" data-elementor-post-type="post">
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 18pt;"><strong>Ein digitales Training will gut strukturiert und detailgetreu geplant sein. Im Gegensatz zum physischen Workshopraum, haben wir online weniger Möglichkeiten, um spontan auf Dynamiken in der Gruppe zu reagieren oder gewisse Aspekte und Themen anders als vorgesehen zu behandeln. Eine wohldurchdachte Dramaturgie ist deshalb das A und O für Trainings im digitalen Raum. <br /></strong><br />Bevor wir unsere Best Practises teilen und Phase 1-6 eines idealtypischen Remote Trainings vorstellen, sei auf das hingewiesen, was dem ganz essenziell vorangeht: <strong>Die Phase 0</strong> <strong>– die Vorbereitung. <br /><br /></strong>In dieser klären sich folgende Fragen: Mit welchen Software-Tools wird gearbeitet? Wie ist hierbei das technische Vorwissen der TeilnehmerInnen? Wie können sich diejenigen mit wenig Vorwissen das nötige Know-How aneignen – biete ich im Vorfeld eine gesonderte Schulung an, oder schicke ich Erklärvideos oder ein Handbuch? Welche Ziele knüpfe ich an das Training, und wie kann ich diese anschließend abfragen? Wie ist der inhaltliche Wissensstand der Gruppe und mit welchen Erwartungen haben sich die TeilnehmerInnen angemeldet?</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 18pt;"><br />Wenn diese Fragen geklärt sind, kann die ganz konkrete Vorbereitung des Ablaufs beginnen. Folgende sechs Phasen bilden unseren Erfahrungen aus rund 60 remote abgehaltenen Trainings und Workshops nach das ideale Gerüst für Trainingsformate im digitalen Raum.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 18pt;"><strong><span style="font-size: 24pt; color: #4bacc6;">1. INTRO – So setzt Du den idealen Startschuss</span></strong></span><br /><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 18pt;">Der Anfang setzt den jeweiligen Rahmen des Trainings und holt alle hinter ihren Bildschirmen sitzenden TeilnehmerInnen in ihren individuellen Situationen ab: Funktioniert alles mit der Technik? Wer ist alles in der Gruppe? Und was wird im Training eigentlich genau passieren? </span><br /><br /><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 18pt;"><strong>Folgende Punkte solltest Du beachten:</strong> </span><br /><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 18pt;"><strong>&gt;&gt;</strong> Solltest du es nicht in einem separaten Technik-Onboarding bereits geklärt haben: Biete 15 Minuten vor Beginn des Trainings einen Technik-Check an, in dem die TeilnehmerInnen Ton und Kamera testen. Dies stellt sicher, dass Fragen zu Tools und Technik vorab geklärt werden und eventuelle technische Probleme nicht zu Zeitnot führen. <br /><br /><strong>&gt;&gt;</strong> Wenn es die Gruppengröße zulässt, begrüße jede(n) mit Namen und bitte die Personen, die dies noch nicht getan haben, ihre Kamera einzuschalten. </span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 18pt;"><br /><strong>&gt;&gt;</strong> Stell Dich vor und übergib das Wort anschließend an die TeilnehmerInnen – es ist wichtig, dass möglichst jede Person zu Anfang des Trainings einmal spricht. Kurze Vorstellungsrunden lassen sich gut mit persönlichen Check-Ins und Warmups verbinden. <br /><br /><strong>&gt;&gt;</strong> Nach diesem ersten Kennenlernen und gemeinsamen Warmwerden, sollte ein Überblick über die Agenda gegeben werden. Du kannst dafür zum Beispiel Deinen Bildschirm teilen und die Agenda anschließend auch noch einmal in den Chat posten – so registrieren alle TeilnehmerInnen auch gleich die Chatfunktion. </span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">»Ziel dieser Phase ist es, weiterhin eine Atmosphäre zu befördern, in der Menschen sich der Gruppe und den Themen öffnen und miteinander interagieren.«</h2>				</div>
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 18pt;"><span style="color: #4bacc6; font-size: 24pt;"><strong>2. RAUM ERSCHAFFEN – So kreierst du eine Basis für Interaktion</strong> </span><br />Ziel dieser Phase ist es, weiterhin eine Atmosphäre zu befördern, in der Menschen sich der Gruppe und den Themen öffnen und miteinander interagieren. Dies ist so wichtig, da wir gerade im digitalen Raum schnell dazu verleitet sind, uns in einer anonymen und passiven Zuschauerrolle zu verstecken, von der wir im Endeffekt aber sehr wenig mitnehmen können. <br /><br /><strong>Dies hilft bei der Erschaffung eines angenehmen Interaktionsraums</strong>  <br /><strong>&gt;&gt;</strong> Stelle die Kommunikationsregeln vor oder erarbeite sie sogar – wenn es dein Setup erlaubt – gemeinsam mit der Gruppe: Was ist uns wichtig und wie wollen wir miteinander kommunizieren? Welche Codes haben wir? Hier macht es in der Regel Sinn, dass alle ihr Mikrofon stumm schalten, wenn sie nicht sprechen, und sich beispielsweise über ein “+” im Chat oder die Handhebefunktion zu Wort melden. Auch das richtige Setup kann hier besprochen werden, zum Beispiel dass niemand mit der Videokamera gegen ein Fenster sitzen sollte, da man die Person ansonsten nur schematisch sehen kann. <br /><br /><strong>&gt;&gt; </strong>Frage als nächstes die Erwartungshaltungen ab: Mit welchen Gedanken und Motivationen kommen die TeilnehmerInnen hier an? Das kann man gut mit einer ersten niedrigschwelligen Übung zur Interaktion verbinden – über den Chat, ein digitales Whiteboard oder einfach mündlich. <br /><br /><span style="color: #4bacc6; font-size: 24pt;"><strong><br />3. RAUM KENNENLERNEN – So gelingen die ersten inhaltlichen Schritte</strong> </span><br />In dieser Phase soll nun auch speziell die inhaltliche Zusammenarbeit ins Rollen gebracht werden. Außerdem geht es darum, verbleibende Hürden und Ängste abzubauen und die Verwendung der jeweiligen Tools vertrauter und intuitiver werden zu lassen. <br /><strong><br />&gt;&gt; </strong>Beginne mit kurzen und nach wie vor eher einfachen inhaltlichen Übungen, mit denen sich die TeilnehmerInnen weiter ausprobieren und austauschen können. Erste Erfolgserlebnisse geben Selbstvertrauen und machen Lust auf mehr. <br /><br /><strong>&gt;&gt; </strong>Sei präzise in Deinen Ansagen und erkläre bei Toolverwendung noch etwas genauer als später, was bei einer Übung zu tun ist. <br /><br /><strong><br /><span style="color: #4bacc6; font-size: 24pt;">4. EINTAUCHEN – So besteigt ihr gemeinsam den Gipfel</span></strong><span style="color: #4bacc6; font-size: 24pt;"> </span><br />In dieser Phase befinden wir uns auf dem dramaturgischen Peak und tauchen gleichzeitig durch intensiveres Arbeiten voll und ganz in die Thematik ein. <br /><br /><strong>&gt;&gt; </strong>Dies ist der Zeitpunkt für längere, vertiefende Übungen und Aufgaben mit Praxisbezug. <br /><br /><strong>&gt;&gt; </strong>Sorge für Abwechslung und kombiniere Gruppenarbeit und individuelle Arbeit. Eine bewährte Formel für alle Phasen des Trainings lautet: Input – Übung – Reflexion. Dieses Vorgehen kann auch in anderer Reihenfolge stattfinden. <br /><br /><br /><span style="font-size: 24pt; color: #4bacc6;"><strong>5. REFLEKTIEREN – So wird zuvor Erarbeitetes eingeordnet</strong> </span><br />Jetzt bewegen wir uns langsam dem Ende zu und schauen zurück auf die vorangehende intensive Arbeitsphase. <br /><br /><strong>&gt;&gt; </strong>Überlege dir im Voraus, wie die erarbeiteten Ergebnisse am eindrücklichsten für alle präsentiert werden können. <br /><br /><strong>&gt;&gt; </strong>Eine anschließende Diskussion kann je nach Gruppengröße auch in Untergruppen erfolgen, wobei die wichtigsten Reflexionspunkte danach wieder in der großen Gruppe geteilt werden. <br /><br /><strong>&gt;&gt; </strong>Dies ist zudem die Phase für Erfahrungsaustausch und Q&amp;A-Runden. <br /><br /><strong><span style="font-size: 24pt; color: #4bacc6;"><br />6. OUTRO – So setzt du einen gelungenen Schlusspunkt</span></strong> <br />Bevor die Gruppe auseinander geht, sollte das Training zusammengefasst und gemeinsam reflektiert werden. Was noch gesagt oder geteilt werden möchte, findet hier Platz. <br /><br /><strong>&gt;&gt; </strong>Fasse für die TeilnehmerInnen zusammen, was alles im Laufe des Trainings passiert ist. Dieser Blick zurück fühlt sich meist belohnend an, da er ihnen verdeutlicht, was sie in der Zeit alles gelernt und erarbeitet haben. <br /><br /><strong>&gt;&gt; </strong>Bitte um Feedback, beispielsweise nach dem Schema “ I like, I wish, I wonder”. <br /><br /><strong>&gt;&gt; </strong>Gib hier auch einen Ausblick, was als nächstes erfolgen könnte und wie das Erarbeitete in der Zukunft Verwendung finden kann. <br /><br /><strong>&gt;&gt; </strong>Goodbye! Lass die Videokonferenz noch eine Weile offen, damit alle, die wollen, die Möglichkeit zu weiterem Reflektieren, privatem Austauschen und Vernetzen haben.<br /></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 18pt;"> </span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
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									<p>Unsere Intensivausbildung zum DIGITAL TRAINER ist für all diejenigen, die andere dazu befähigen wollen, im digitalen Raum über sich hinauszuwachsen.</p>								</div>
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		<title>7 Learnings aus 60 digitalen Trainings und Workshops</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 16:25:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital academy]]></category>
		<category><![CDATA[digitalfacilitation]]></category>
		<category><![CDATA[digitaltrainer]]></category>
		<category><![CDATA[homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[onlinefacilitation]]></category>
		<category><![CDATA[remotework]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund 60 digitale Trainings und Workshops mit insgesamt hunderten TeilnehmerInnen – und jede Menge Learnings. Wir haben in den letzten Monaten etliche Formate durchgeführt und ebenso viel gelernt. Hier sind unsere Kernerkenntnisse samt Praxistipps für digitale ModeratorInnen und TrainerInnen. Technisches Wissen und digitale AffinitätWenn die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6112" class="elementor elementor-6112" data-elementor-post-type="post">
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong>Rund 60 digitale Trainings und Workshops mit insgesamt hunderten TeilnehmerInnen – und jede Menge Learnings. Wir haben in den letzten Monaten etliche Formate durchgeführt und ebenso viel gelernt. Hier sind unsere Kernerkenntnisse samt Praxistipps für digitale ModeratorInnen und TrainerInnen.</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br /><br />Technisches Wissen und digitale Affinität<br /></strong>Wenn die vergangenen Wochen eines gezeigt haben: Wissen und Affinität über digitale Technik und Softwaretools sind extrem unterschiedlich. Das ist keine allzu große Überraschung, stellt aber ModeratorInnen und TrainerInnen vor große Herausforderungen und nimmt uns auch in die Pflicht. Denn während bei Präsenzveranstaltungen einfach Post-its und Stifte bereit gelegt werden, ist dies im digitalen Raum mitunter etwas komplizierter. <br /><br />Das hat mehrere Gründe: Neben grundsätzlichen Unterschieden auf der Ebene der digitalen Fähigkeiten und einem ungewohnten Umfeld, zählen dazu auch teils benutzerunfreundliche oder zu komplexe Softwaretools. Und natürlich sorgt bei einigen eine langsame Internetverbindung und veraltete IT-Infrastruktur für schlechtere Rahmenbedingungen.<br /><br />Macht Euch bei Euren Trainings und Workshops bewusst, dass Toolkompetenz und die Möglichkeit, diese überhaupt anzuwenden, absolute Grundvoraussetzung sind, bevor auf inhaltlicher Ebene gearbeitet werden kann. Natürlich gilt dabei auch <em>Learning by Doing</em> – und trotzdem muss eine gewisse Basis vorhanden sein.<strong><br /></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">»Macht Euch bei Euren Trainings und Workshops bewusst, dass Toolkompetenz und die Möglichkeit, diese überhaupt anzuwenden, absolute Grundvoraussetzung sind, bevor auf inhaltlicher Ebene gearbeitet werden kann. «</h2>				</div>
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><b>Besser zu zweit<br /></b>Wir versuchen in allen unseren Trainings und Workshops mit zwei TrainerInnen oder ModeratorInnen dabei zu sein. Ein Ansatz, der im digitalen Raum noch mehr Sinn macht, als in Präsenzveranstaltungen. Warum? So gut ihr auch die technische Infrastruktur und Basis mit den TeilnehmerInnen vorbereitet, ihr könnt immer davon ausgehen, dass es bei dem einen oder anderen technische Probleme gibt. Hierfür lohnt es sich immer, eine weitere Person mit im Training zu haben, damit das Ganze nicht ins Stocken gerät. <br /><br />Ein weiterer Aspekt ist natürlich die Möglichkeit der gemeinsamen Interaktion bei der Moderation. Dies ist im digitalen Raum noch wichtiger, um Dynamik und Abwechslung zu erschaffen. Und zuletzt: Zu zweit macht es einfach mehr Spaß, ihr habt auch mal Zeit zum Durchatmen und die TeilnehmerInnen profitieren von einer noch facettenreicheren Moderation.<strong><br /></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><b>Haltet es einfach<br /></b>Ein Post-it kann nichts, außer kleben. Die Freiheit im Geist entsteht durch die Beschränkung und Einfachheit der Mittel. Der digitale Raum stellt uns jede Menge neuer Möglichkeiten zu Verfügung, die wir natürlich nutzen sollten. Und trotzdem muss man sich bewusst machen, dass eine Maximierung von Möglichkeiten und Funktionen in gleichem Maße auch die Freiheit einschränken kann, sich auszudrücken und seine Gedanken zu teilen. <br /><br />Deswegen unser Appell: Versucht Euer Setup und Eure Übungen so einfach wie möglich zu halten und nutzt Softwaretools und Funktionen, die für Euer Format sinnvoll und Eure TeilnehmerInnen je nach Kenntnisstand einfach nutzbar sind.<strong><br /></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><b>Plant mehr Zeit ein<br /></b>Egal ob in der Vorbereitung oder der Durchführung eines digitalen Trainings oder Workshops: Plant mehr Zeit ein. Je nach verwendetem Softwaretool und digitaler Affinität ist die gemeinsame Arbeit im digitalen Raum alles andere als intuitiv. <br /><br />Um trotzdem in einen Trainingsflow zu kommen, brauchen wir Zeit. Zeit zum Ankommen und Kennenlernen, Zeit für Tools- und Technik, Zeit, um Übungen zu verstehen und durchzuführen, Zeit für Puffer und Ungeplantes. Das ist bei Präsenzveranstaltungen natürlich ebenfalls der Fall, im digitalen Raum bekommt dies allerdings eine noch größere Gewichtung. So planen wir – im Vergleich zu Präsenzveranstaltungen – immer mit dem Faktor 1,5. <strong><br /></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><b>Macht Pausen<br /></b>Produktive Zusammenarbeit und das Lernen im digitalen Raum sind wahnsinnig anstrengend. Neue Menschen, ein ungewohntes Umfeld samt Softwaretools und das ständige starren auf den Bildschirm sind nur einige Punkte, die dazu beitragen. <br /><br />Daher ist es besonders wichtig, bei digitalen Formaten jede Menge Pausen einzuplanen. Digitale Kaffeepausen zum Netzwerken, aber vor allem Pausen zum Durchatmen, Durchlüften und Bildschirm schließen. Dabei gilt: Mache alle 60 Minuten eine Pause! <strong><br /></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><b>Investiert Zeit, um eine Basis zu legen<br /></b>Die ersten Slots eures Trainings sind absolut entscheidend! Dazu gehört zum einen ein gutes Intro, bei dem ihr jeden einzelnen Eurer TeilnehmerInnen begrüßt und einen Technik-Check samt angeschlossener Vorstellungsrunde und Warmup macht. <br /><br />Aber dazu gehört auch, dass ihr den Raum für Interaktion erschafft, in dem ihr Kommunikationsregeln vorstellt oder diese gemeinsam entwickelt und mit Hilfe erster kleinerer Übungen zur Interaktion einladet. Dadurch schafft ihr zum einen eine positive Atmosphäre und baut zum anderen gleich zu Beginn (technische) Hürden und Ängste ab und legt die Basis für die digitale Zusammenarbeit. <strong><br /></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><b>Gestaltet eine gute Zeit<br /></b>Wer etwas lernen will, der tut das am besten, wenn er dabei Spaß und eine gute Zeit hat. Das gilt im Digitalen genauso wie in Präsenz. Gestaltet Eure Trainings also interaktiv und abwechslungsreich, lasst die TeilnehmerInnen ausprobieren und experimentieren und wechselt zwischen Input-, Übungs- und Reflexionsphasen. <br /><br />Investiert in der Vorbereitung viel Zeit in den roten Faden und die Dramaturgie, macht Warmups und Icebreaker, um ein soziales Wir-Gefühl entstehen zu lassen und nutzt die digitalen Möglichkeiten, um Aha-Erlebnisse zu erschaffen. <strong><br /></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
				</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Praxistipps kurz &amp; knapp</h4>				</div>
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									<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 18pt;">&gt; Macht einen <strong>Technik-Checkup</strong> mit den TeilnehmerInnen – im besten Fall im Vorfeld des Trainings/Workshops<br /></span></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 18pt;">&gt; Macht <strong>Live-Toolschulungen</strong> im Vorfeld und/oder verschickt <strong>Schulungsvideos</strong><br /></span></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 18pt;">&gt; Richtet Eure Inhalte und Tools an Euren TeilnehmerInnen aus und <strong>klärt Wissensstände in der Auftragsklärung oder über eine kurze Umfrage</strong> im Vorfeld. </span></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 18pt;">&gt; Habt dabei im Hinterkopf: <strong>Keep it as simple as possible!</strong></span></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 18pt;">&gt; Habt <strong>Übungen für fortgeschrittene TeilnehmerInnen im Gepäck</strong> – oder unterteilt Formate in spezifische Zielgruppen</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><br />&gt; Geht immer </span><strong style="font-size: 18pt;">zu zweit</strong><span style="font-size: 18pt;"> in ein Training oder einen Workshop</span></p>
<p> </p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 18pt;">&gt; Investiert Zeit in die <strong>Planung Eurer ersten Slots</strong> zum Start. Sie sind absolut entscheidend.</span></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 18pt;">&gt; <strong>Gestaltet eine gute Zeit</strong> für Eure TeilnehmerInnen: Abwechslungsreich, interaktiv und mit einer durchdachten Dramaturgie</span></p>								</div>
				</div>
					</div>
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									<h2><span style="font-family: skolar-extrabold;">MURAL IDEATION TEMPLATE</span></h2>								</div>
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									<h5>Von der Brainstorming-Frage zur Ideenskizze in 90 Minuten? Wir haben Euch ein MURAL-Template erstellt, dass ihr für Eure digitale Kreativsession nutzen könnt.<br /><br />Tragt Euch jetzt für unseren Newsletter ein und erhaltet als Dankeschön das Template zum Download.</h5>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Design Thinking zu mehr digitaler Expertise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 09:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital academy]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[digitalearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[remotework]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.openmjnd.com/?p=5912</guid>

					<description><![CDATA[Der Design Thinking Ansatz ist sehr facettenreich. Neben dem Innovationsprozess und den zugehörigen Methoden, geht es dabei vor allem um ein spezifisches Mindset, das Denken und Handeln prägt. In einem Artikel auf marconomy.de zeige ich, wie ihr mit Design Thinking Eure digitale Zusammenarbeit im Team...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5912" class="elementor elementor-5912" data-elementor-post-type="post">
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p><p><span style="font-size: 18pt;"><strong>Der Design Thinking Ansatz ist sehr facettenreich. Neben dem Innovationsprozess und den zugehörigen Methoden, geht es dabei vor allem um ein spezifisches Mindset, das Denken und Handeln prägt.<br /><br />In einem Artikel auf <a href="https://www.marconomy.de/mit-design-thinking-zu-mehr-digitaler-expertise-a-934085/?cmp=beleg-mail">marconomy.de</a> zeige ich, wie ihr mit Design Thinking Eure digitale Zusammenarbeit im Team verbessern und digitale Expertise aufbauen könnt.</strong></span></p><p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br />Die Handlungsansätze in Kürze<br /></strong>&gt; Bestehendes hinterfragen</span><br /><span style="font-size: 18pt;">&gt; Den Menschen in den Fokus rücken</span><br /><span style="font-size: 18pt;">&gt; Experimentierräume erschaffen</span><br /><span style="font-size: 18pt;">&gt; Das Nutzungserlebnis betrachten</span><br /><span style="font-size: 18pt;">&gt; Interdisziplinär arbeiten</span></p><p><span style="font-size: 18pt;"></span></p><p> </p><p><span style="font-size: 18pt;"></span></p><p><span style="font-size: 18pt;"></span></p><p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
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		<title>Die 10 größten Fehler bei der digitalen Zusammenarbeit – und wie man sie vermeiden kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 07:09:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital academy]]></category>
		<category><![CDATA[digitalemeetings]]></category>
		<category><![CDATA[homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[remoteteamwork]]></category>
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					<description><![CDATA[Plötzlich im Home-Office, und was nun? Tausende Unternehmen in ganz Deutschland befinden sich gerade mitten in einem Transformationsprozess. Für die einen ist das Arbeiten von zu Hause eine komplette Neuerung, andere haben schon Erfahrung. Unabhängig von den unterschiedlichen Wissensständen, gibt es zehn Fehler, mit denen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4281" class="elementor elementor-4281" data-elementor-post-type="post">
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong>Plötzlich im Home-Office, und was nun? Tausende Unternehmen in ganz Deutschland befinden sich gerade mitten in einem Transformationsprozess. Für die einen ist das Arbeiten von zu Hause eine komplette Neuerung, andere haben schon Erfahrung. Unabhängig von den unterschiedlichen Wissensständen, gibt es zehn Fehler, mit denen man die remote Zusammenarbeit garantiert vor die Wand fährt – obwohl sich diese mit ein paar Kniffen vermeiden lassen.</strong></span></p>
<p> </p>
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<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Die meisten Organisationen scheinen den plötzlichen Umstieg auf rein virtuelle Zusammenarbeit technisch gut gemeistert zu haben. Doch nur weil die technischen Rahmenbedingungen gegeben sind, heißt es noch nicht, dass auch die Zusammenarbeit von jetzt auf gleich gut funktioniert. Vielfach müssen sich auch MitarbeiterInnen erst an die neue Situation gewöhnen. Wer die folgenden zehn klassischen Fehler begeht – im eigenen Home-Office, bei der virtuellen Zusammenarbeit und beim Erlernen neuer Routinen – dem gelingt das garantiert nicht:</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br /><span style="font-size: 24pt; color: #000000;">Endlich Home-Office. Und Jetzt?</span></strong></span></p>
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<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
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<p><span style="font-size: 18pt;"><strong>#1 Privates und Berufliches nicht trennen<br /></strong>Das Schöne am Home-Office ist doch, dass wir uns alle ein Stückchen näher sind, als es die härtere „Business-Schale“ im Arbeitsalltag zulässt. Die Kinder laufen durch das Blickfeld der Webcam, der Hund bellt, und man selbst sitzt im provisorisch eingerichteten Arbeits-/Gästezimmer. In so einem Setting fällt es vielen schwer, in den richtigen Arbeitsmodus zu kommen – und abends auch wieder abschalten zu können. Meine Empfehlung: Setzen Sie Grenzen. Ziehen Sie sich morgens ganz normal an, vereinbaren Sie mit Ihrer Familie klare Arbeits- und Familienzeiten und machen Sie Kaffee- und Mittagspausen. Wichtig ist auch die räumliche Trennung. Sollten Sie nicht ohnehin schon ein Arbeitszimmer haben, richten Sie sich dieses oder zumindest einen bestimmten Bereich ein – und spazieren Sie zum Feierabend durchs Viertel, als Ersatz für den Weg von der Arbeit nach Hause.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
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<p><span style="font-size: 18pt;"><strong>#2 Gesparte Zeit unbewusst vertrödeln</strong></span><br /><span style="font-size: 18pt;">Durch eine fehlende An- und Abfahrt sparen viele von uns Zeit. Oftmals wird diese gesparte Zeit jedoch vertrödelt oder dafür verwendet, mehr zu arbeiten als gewöhnlich. Das ist natürlich aller Ehren wert, führt aber langfristig zu Unzufriedenheit. Sollten es also die privaten Verpflichtungen zulassen, nutzen Sie die neugewonnene Zeit ganz bewusst für sich – etwa für Weiterbildung, Meditation, oder Sport – und planen Sie diese Slots gezielt in Ihrem Tag ein.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br /><br />#3 Konzentrations- und Kommunikationszeit nicht trennen<br /></strong>Eine der größten Herausforderungen aktuell ist die Umstellung von Kommunikationsprozessen und -tools. Wer nur per E-Mail mit seinem Team kommuniziert, gibt viel Raum für Missverständnisse. Wer von einem Telefonat zum anderen hetzt und Anfragen immer sofort beantwortet, der findet keine Ruhe für fokussiertes Arbeiten. Was man aber im Home-Office mehr denn je braucht, ist eine Balance zwischen Konzentrations- und Kommunikationszeit. Es ist daher empfehlenswert, sich den Tag im Home-Office klar in eben solche Slots einzuteilen. Notwendig ist eine Fokuszeit von einer bis drei Stunden am Tag, in der jede externe Kommunikation ausgeschaltet ist und man sich ganz seinen Themen widmet. Gefördert wird ein fokussiertes Arbeiten beispielsweise durch die Pomodoro-Technik: Nach 25 Minuten konzentriertem Arbeiten folgen fünf Minuten Pause. Wer ständig von neuen E-Mails aus seinem Workflow herausgerissen wird, braucht jedes Mal Zeit, um wieder konzentriert weiterarbeiten zu können. Diese ständige E-Mail Flut macht es unmöglich, in einen tiefen Arbeitsflow zu kommen. Checken Sie Ihre E-Mails am besten nur drei Mal täglich und erledigen Sie alles, bei dem Sie zeitnah eine Rückmeldung benötigen, per Telefon.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br /><span style="font-size: 24pt; color: #333333;">Und was ist mit Teamwork?</span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br /><br />#4 Meetings genauso unproduktiv wie sonst abhalten – nur digital<br /></strong>Machen wir uns Nichts vor: Die meisten Meetings, die in Unternehmen stattfinden, sind unnötig und unproduktiv. Das gilt nicht nur für das Büro, sondern vor allem für die Besprechungen aus dem Home-Office. Viele Unternehmen machen den Fehler, dass die nicht wirklich produktiven Präsenz-Meetings einfach irgendwie digital durchgeführt werden. Dabei ist meine Empfehlung: Nutzen Sie die jetzige Ausnahmesituation als Chance, um in Ihrem Unternehmen oder Bereich eine Meeting-Kultur zu schaffen, die langfristig wirkt und von der Sie auch in Zukunft profitieren können.</span><br /><span style="font-size: 18pt;">Konkret heißt das: kein Meeting ohne Ziel, Agenda und Zeitrahmen, der nur im Ausnahmefall überschritten werden darf. Und vor allem kein Meeting ohne Moderation, die Struktur gibt, Ziel und Zeit im Auge behält und auf ausgeglichene Redebeiträge achtet. Gemeinsam im Team sollten Regeln festgelegt werden, die geübt, angepasst und mit der Zeit verfestigt werden können. Neue Rollen wie der „Regelwächter“ oder der „Timekeeper“ helfen Ihnen dabei.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br /><br />#5 Auf digitale Rituale &amp; Routinen verzichten<br /></strong>Passend zu digitalen Meetings, sind auch fehlende Rituale und Routinen zu nennen. Eingespielte Rituale auf dem Arbeitsweg oder im Büro sind im Home-Office passé. Dabei sind sie sehr wichtig, um uns ein gutes Gefühl und Struktur zu geben und gleichzeitig eine motivierende und produktive Teamatmosphäre herzustellen. Es ist wichtig, dass jedes Team seine eigenen Rituale schafft – auch bei der virtuellen Zusammenarbeit. Sei es ein kleiner Videotanz, wenn jemand eine herausfordernde Aufgabe bewältigt hat, oder ein virtuelles High Five, bei dem sich Kollegen nacheinander Dank und Lob wertschätzen. Beliebt ist auch ein sogenannter Check-in, bei dem zum Tagesstart jedes Teammitglied in Kürze die Fragen beantwortet: „Wie geht es mir heute“? und</span><br /><span style="font-size: 18pt;">„Gibt es irgendeinen Grund, warum ich mit meinen Gedanken nicht voll da sein kann?“</span><br /><br /></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br />#6 Das Soziale vergessen<br /></strong>In Zeiten von <em>Social Distancing</em> müssen wir uns alle in sozialer Abstinenz üben. Das betrifft nicht nur das Privat-, sondern auch das Berufsleben. Denn der tägliche Smalltalk oder das Gespräch in der Kaffeeküche sind essenziell für das Wohlbefinden – individuell und als Team. Doch zwischen den aktuellen organisatorischen und technischen Problemen und den vielen Unklarheiten, wird das Soziale oftmals vergessen. Dabei ist es hier und jetzt dringend notwendig. Treffen Sie sich auf einen „digitalen Kaffee“ oder stoßen Sie am Freitag am digitalen Bartresen auf sich als Team und Ihre Erfolge an. Durch Warmups und Icebreaker sind Sie mit Spaß dabei, machen sich gleichzeitig mit den technischen Möglichkeiten der digitalen Interaktion im Team vertraut und bauen Hürden ab. Und durch neue Austauschformate geben Sie beispielsweise Raum, um in diesen turbulenten Zeiten auch Ängste und Sorgen mit dem Team zu teilen.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br /><br />#7 Keine digitale Netiquette festlegen<br /></strong>Damit ein Team auch aus dem Home-Office heraus gut funktionieren kann, bedarf es einer digitalen Netiquette als Basis. Dazu gehört ein funktionierender Ton ohne störende Hintergrundgeräusche und eine eingeschaltete Kamera ohne Gegenlicht oder ablenkende Hintergründe. Auch grundlegende Regeln, wie das aktive Zuhören, das Ausreden lassen der Kollegen und die volle Konzentration aller auf das aktuelle Meeting gehören dazu (ohne gleichzeitiges Beantworten von E-Mails). Und wer etwas essen möchte, der sollte dies in den Pausen machen (Snacks ausgenommen). Auch wenn viele dieser Aspekte eigentlich klar sein müssten, ist die gelebte Praxis oftmals eine andere. Hier geht es also darum, sich mit seinem Team auf bestimmte Regeln und Prinzipien zu verständigen, die den Beteiligten wichtig sind und in Meetings und Diskussionen geübt werden. Wenn es nicht gleich funktioniert, ist es hilfreich, die Regeln beispielsweise in die Meeting-Einladung zu schreiben und eine Person zu bestimmen, die auf die Einhaltung der Regeln achtet.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br /><br />#8 Sich gegenseitig kein Vertrauen entgegenbringen<br /></strong>Neben den technischen Voraussetzungen und Hürden, ist einer der Hauptgründe gegen Home-Office in Unternehmen oftmals das fehlende Vertrauen zwischen Führungskraft und Mitarbeitern. In Zeiten des verordneten Home-Office hat dieser Grund nun keinen Platz mehr. Im Gegenteil. Und trotzdem muss sich Vertrauen natürlich erst einmal entwickeln bzw. weiter ausbauen. Hier ist es elementar, dass die verschiedenen involvierten Personen ihre Erwartungen und Bedenken offen aussprechen – und sich gegenseitig konstruktives Feedback geben, wenn es nicht so läuft, wie gewünscht. Sie sollten also – gerade jetzt zu Beginn – regelmäßige Feedbackrunden oder Retrospektiven einbauen, zum Beispiel am Ende der Woche. Mögliche Leitfragen können sein: „Was haben wir gut gemacht?“, „Was haben wir gelernt?“, „Was müssen wir künftig anders machen und warum?“, „Was sind konkrete Maßnahmen, die wir ausprobieren wollen?“</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
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<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
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<p><span style="font-size: 24pt;"><strong><s>Das haben wir schon immer so gemacht</s></strong></span></p>
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<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br />#9 Das Analoge in die digitale Welt kopieren<br /></strong>Viele Unternehmen haben sich bei der Umstellung auf Home Office reflexartig gefragt: Wie machen wir es aktuell und wie können wir nun genau dies in den digitalen Raum überführen? Und auch, wenn dieser Ansatz natürlich nicht grundsätzlich falsch ist, so basiert er doch auf einem Trugschluss und führt dazu, dass Unternehmen Chancen verpassen. Denn der digitale Raum bietet uns neue Rahmenbedingungen und mit seinen vielen (Software-)Tools auch neue Möglichkeiten. Mit <em>trello</em> können Sie Ihr Projektmanagement gestalten und in <em>Slack</em> kommunizieren Sie in Echtzeit, während Sie mit <em>Mentimeter</em> interaktive Meetings und Diskussionsrunden kreieren. Und diese Aufzählung könnte nun ewig so weitergehen. Daher sollten beispielsweise Kommunikationsprozesse, Rituale und Rollen hinterfragt und angepasst werden, sodass die Möglichkeiten, die uns nun erwarten, auch genutzt werden können. „Das haben wir schon immer so gemacht“ gilt nicht mehr!</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br /><br />#10 Den Veränderungsprozess unterschätzen<br /></strong>Wer glaubt, dass ein paar neue Software-Tools und ein Plakat mit Meeting-Regeln reichen, um die eigene sowie die Arbeit im Team produktiv zu gestalten, der liegt falsch. Denn mit der Arbeit von zu Hause ist es so wie mit allem: Ganz egal, ob Sie nun Gewohnheiten ändern oder neue hinzu bekommen wollen – am Ende des Tages geht es immer um Selbst- und Teamdisziplin. Und genau hier liegt der Knackpunkt. Denn wenn nicht alle beteiligten Personen bereit sind, an sich selbst zu arbeiten, dann werden die Bemühungen im Keim ersticken. Daher sollten Unternehmen nun auf allen Ebenen das Thema als höchste Priorität ansehen – nicht nur auf Krisenebene und als Zwischenlösung. Denn neben den organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen, geht es um viel mehr: um Menschen und deren interaktive Kommunikation und Zusammenarbeit im digitalen Raum. Daher gilt es, als Basis diesen Rahmen zu schaffen, um dann in einem nächsten Schritt seine Mitarbeiter und Kollegen schulen zu lassen, sodass sich das volle Potential der digitalen Zusammenarbeit entfalten kann.</span></p>
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<p><span style="font-size: 18pt;">Natürlich gibt es Best-Practices und Beispiele, aber jedes Unternehmen mit all seinen verschiedenen Menschen und Vorerfahrungen ist eben unterschiedlich. Daher sollten Sie vor allem ausprobieren und Maßnahmen auf Basis Ihrer Erkenntnisse und im gemeinsamen Teamwork anpassen. Denn nur so können Sie das richtige Maß an Gewohntem und Neuem für Ihr Unternehmen und Team entwickeln. Und damit Sie sich nicht übernehmen, behalten Sie immer im Hinterkopf: <em>Start small, but start!</em></span></p>
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<p><span style="font-size: 18pt;">Die Welt steht Kopf – und wir sind mittendrin. Sowohl auf gesundheitlicher wie auch wirtschaftlicher Ebene sprechen wir hier von einer absoluten Tragödie. Dazu gibt es keine zwei Meinungen. Und trotzdem birgt jede Herausforderung auch Chancen. Ich glaube fest daran, dass diese Krise unsere Arbeitswelt langfristig zum Guten verändern wird. Überflüssige Geschäftsreisen fallen weg und die Möglichkeiten der digitalen Kollaboration werden Teamprozesse nachhaltig verbessern und noch flexibler machen. Unternehmen sollten nicht den Fehler machen und sich nun einfach irgendwie arrangieren oder die Zeit überbrücken. Sie sollten sich die Zeit nehmen, um sich zu sammeln – und dann proaktiv die digitale Zukunft gestalten.</span></p>
<p></p>								</div>
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