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		<title>Kreativ im digitalen Raum: So gelingt die gemeinsame Ideenentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 15:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital academy]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Ideenentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Workshops, die eigentlich als Präsenzveranstaltungen geplant waren, werden zur Zeit in den digitalen Raum verlegt. Wer dort dabei ist, merkt vermutlich schnell: Das Analoge einfach so ins Digitale übertragen, das funktioniert nicht. Wir erklären, warum, verraten, worin der größte Kreativitätskiller besteht und wie dieser...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5925" class="elementor elementor-5925" data-elementor-post-type="post">
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									<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>
<p><strong><span style="font-size: 18pt">Viele Workshops, die eigentlich als Präsenzveranstaltungen geplant waren, werden zur Zeit in den digitalen Raum verlegt. Wer dort dabei ist, merkt vermutlich schnell: Das Analoge einfach so ins Digitale übertragen, das funktioniert nicht. Wir erklären, warum, verraten, worin der größte Kreativitätskiller besteht und wie dieser verhindert werden kann. </span></strong></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt">Arbeiten wir vor Ort in einem Raum zusammen, können wir diesen entsprechend einrichten und ausstatten und ihn so zu einem für alle zugänglichen Inspirationsraum machen. Denn wir wissen: Die Umgebung ist ein wichtiger Faktor beim Design Thinking und anderer kreativer Ansätze. Kreativität entsteht im Wechselspiel zwischen Chaos und Ordnung, Freiheit und Struktur. Und ein Raum, der all dies zulässt und mobil und flexibel auf die verschiedenen Phasen und Bedürfnisse von Designprozessen angepasst werden kann, wird damit zum Katalysator für kreatives Zusammenarbeiten. </span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt">Dieser gemeinsame physische Kreativraum, der stimulierend wirkt, Reflektion und Zusammenarbeit anregt, Entspannung und Spiel erlaubt, muss in Online-Workshops mit den hier verfügbaren Mitteln nachgebildet werden. Teamrituale und ein entsprechendes Setup eines jeden einzelnen können dabei hilfreich sein. Die Grundbedingung für Kreativität im digitalen Raum ist jedoch eine andere: Technik und Tools dürfen keinen Stress auslösen. Ansonsten scheitern wir schon, bevor wir überhaupt anfangen können mit unseren Methoden, Übungen und Spielen zum kreativen Selbstbewusstsein, divergierenden Denken und bewertungsfreien Brainstormen. <br /><br />Denn wie die Kreativitätsforschung weiß: Stress, Angst und Unsicherheit wirken hemmend auf kreative Prozesse. Das liegt daran, dass die assoziativen Hirnareale beim sogenannten nicht-fokussierten Denken am aktivsten sind, und dieses Denken aber wiederum durch Überforderung und andere überflüssige Aktivitäten gelähmt wird. Vereinfacht gesagt: Stress lenkt ab und blockiert unser offenes Möglichkeitsdenken. </span></p>
<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">»Schon kleinste technische Hürden können Stress erzeugen. Sich darüber bewusst zu werden ist elementar für die Vorbereitung digitaler Kreativworkshops«</h2>				</div>
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									<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt">Nur wenn wir uns entspannt und sicher fühlen, ist Platz für Teamgeist und Fantasie. Und auch nur dann können wir von den Vorteilen der digitalen Tools, wie etwa schnellerem und anonymen Dot-Voting, der Möglichkeit asynchroner Zusammenarbeit oder automatischer Dokumentation profitieren. Unsere Erfahrung zeigt, dass schon kleinste technische Hürden Stress erzeugen können. Sich darüber bewusst zu werden ist elementar für die Vorbereitung digitaler Kreativworkshops – besonders bei heterogenen Gruppen mit unterschiedlichsten technischen Vorkenntnissen. </span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt">Ein vorangehender ausführlicher Technik-Check oder sogar ein eigenes Tool-Webinar als Grundvoraussetzung für die Teilnahme an inhaltlichen Workshops können hier einen Unterschied machen. Wenn Menschen mit digitalen Tools arbeiten sollen, die sie noch nicht kennen, sollte dies außerdem so niedrigschwellig wie möglich gestaltet werden. Zum Brainstormen mit digitalen Whiteboards wie <a href="https://miro.com/">Miro</a> oder <a href="https://www.mural.co/">Mural</a> reicht es beispielsweise aus, sich auf zwei elementare Handlungen zu konzentrieren: Zoomen und das Erstellen und Beschriften von Post-Its. Farben wechseln, Bilder einfügen oder Zeichnen rauben hier zuerst einmal vor allem Zeit und Hirnkapazität, die anders verwendet werden sollten. <br /><br />Bei der Konzeption von Workshops sollte man außerdem der Verlockung widerstehen, immer die neuesten und komplexesten oder auch zu viele Tools gleichzeitig verwenden zu wollen, und sich stattdessen für ein bis zwei elementare Software-Lösungen entscheiden. Meinen wir es zu gut mit der Technik, dann laufen wir Gefahr, dass diese uns einen dicken Strich durch die Rechnung macht. Wir raten daher, vorher genau zu überlegen, was das Ziel des Workshops ist, und wie dieses möglichst einfach mit dieser spezifischen Gruppe von Menschen erzielt werden kann. Muss beispielsweise wirklich jeder Schritt digitalisiert werden, oder funktioniert das stille Einzelbrainstorming nicht sogar manchmal besser back to the roots: weggedreht vom Bildschirm und mit Stift und Papier? Und brauche ich zum anschließenden Ideenteilen wirklich ein niemals enden wollendes navigierbares Digital Whiteboard, oder genügt für diesen Zweck vielleicht auch ein für alle zugängliches Dokument, in dem simultanes Niederschreiben möglich ist?<br /></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">»Auch im digitalen Raum gilt daher: Weniger ist manchmal mehr.«</h2>				</div>
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									<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt">In der Theorie mag es uns zunächst wenig sinnvoll vorkommen, dass wir unsere schier endlosen Möglichkeiten freiwillig einschränken und damit am Ende vielleicht sogar dem Ergebnis schaden. Doch die Praxis hat uns gelehrt, dass die Maximierung der technischen Möglichkeiten oftmals genau das Gegenteil von dem zur Folge hat, was wir eigentlich durch ihren Gebrauch hervorbringen wollten: Stress statt Kreativität. Auch im digitalen Raum gilt daher in diesem Fall: Weniger ist manchmal mehr – und ein bisschen Demut und Bescheidenheit schaden eigentlich nie.<br /><br />Durch die bewusste Limitation auf der einen Seite betreten wir auf der anderen Seite Räume, in die wir ansonsten nicht vorgedrungen wären. Wir öffnen ihre Türen, ohne uns lange mit der verkopften und im schlimmsten Falle verkrampften und frustrierten Handhabung der passenden Schlüssel abzumühen. Und das sind die Möglichkeitsräume, in denen wir sein wollen und in denen wir alle Sinne öffnen können. In ihnen, und nicht im Gebrauch der immer neuen Tools, entstehen Ideen, Spiele, Albernheiten, Denkkonstrukte, Prototypen, Innovationen und neue Zukünfte.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt"></span></p>								</div>
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									<p style="text-align: left"><span style="font-size: 18pt">Wir haben für Euch vier der Kernaussagen noch einmal zusammengefasst. <br /><br />1. Technik und Tools dürfen keinen Stress auslösen, denn Stress verhindert Kreativität.<br /><br />2. Das technische Vorwissen der TeilnehmerInnen sollte der Ausgangspunkt für jede Workshop-Vorbereitung sein.<br /><br />3. Für die Auswahl von Tools gilt: Nur so viele wie nötig und so einfach wie möglich 
<br><br>4. Vorbereitende Tool-Schulungen und Technik-Check-Ins schaffen eine gute Grundlage für alle.</span></p>								</div>
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									<h5>Tragt Euch jetzt für unseren Newsletter ein und erhaltet als Dankeschön ausgewählte Warmups und Icebreaker für die digitale Teamarbeit. </h5>								</div>
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		<title>Mit Design Thinking zu mehr digitaler Expertise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 09:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital academy]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Design Thinking Ansatz ist sehr facettenreich. Neben dem Innovationsprozess und den zugehörigen Methoden, geht es dabei vor allem um ein spezifisches Mindset, das Denken und Handeln prägt. In einem Artikel auf marconomy.de zeige ich, wie ihr mit Design Thinking Eure digitale Zusammenarbeit im Team...]]></description>
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p><p><span style="font-size: 18pt;"><strong>Der Design Thinking Ansatz ist sehr facettenreich. Neben dem Innovationsprozess und den zugehörigen Methoden, geht es dabei vor allem um ein spezifisches Mindset, das Denken und Handeln prägt.<br /><br />In einem Artikel auf <a href="https://www.marconomy.de/mit-design-thinking-zu-mehr-digitaler-expertise-a-934085/?cmp=beleg-mail">marconomy.de</a> zeige ich, wie ihr mit Design Thinking Eure digitale Zusammenarbeit im Team verbessern und digitale Expertise aufbauen könnt.</strong></span></p><p><span style="font-size: 18pt;"><strong><br />Die Handlungsansätze in Kürze<br /></strong>&gt; Bestehendes hinterfragen</span><br /><span style="font-size: 18pt;">&gt; Den Menschen in den Fokus rücken</span><br /><span style="font-size: 18pt;">&gt; Experimentierräume erschaffen</span><br /><span style="font-size: 18pt;">&gt; Das Nutzungserlebnis betrachten</span><br /><span style="font-size: 18pt;">&gt; Interdisziplinär arbeiten</span></p><p><span style="font-size: 18pt;"></span></p><p> </p><p><span style="font-size: 18pt;"></span></p><p><span style="font-size: 18pt;"></span></p><p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
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		<title>Zusammen oder Getrennt?  Warum Grenzen für den Teamflow entscheidend sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 16:53:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Teamflow]]></category>
		<category><![CDATA[Teamwork]]></category>
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									<p><span style="font-size: 14pt;"></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 14pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;">Am Ende meiner Workshops frage ich die Teilnehmenden danach, was sie empfinden, was sie mitnehmen und natürlich auch, was sie lieber da lassen möchten. Wenn sich die Gruppe erst im Workshop kennengelernt hat, höre ich bei solchen Gelegenheiten häufig Folgendes: Es sei ganz erstaunlich, wie schnell aus den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein gut gelauntes Team geworden sei&#8230;</span><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;">strahlende Augen und Nicken ringsum! Quasi Fremde seien innerhalb weniger Stunden zu einer harmonischen Einheit geworden. Darüber freue ich mich natürlich und genieße das Gefühl. Doch ich frage mich, warum das regelmäßig gelingt. Liegt es an den Methoden und Übungen, die ich während der Coachings einsetze? Oder am Design Thinking Prozess?</span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;">Ich habe ein Repertoire an Übungen, die gemeinhin als “Teambuilding” bezeichnet werden. Zu meinen Favoriten gehören das Schnick-Schnack-Schnuck-Turnier, die Superkräfte des Gegenüber ergründen und als Prototyp darstellen und die meisten Übungen aus meinen Impro-Kursen, die freies Assoziieren fördern. Manchmal setze ich eine Übung daraus bewusst zu Beginn des Workshops oder Sprints ein, doch im Verlauf der Tage denke ich selten weiter darüber nach. Was also ist es, das eine Gruppe über Tage zusammenwachsen lässt? Die Wirkung dieses einen Spiels zu Beginn? Wohl kaum.</span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;">Ich vermute, das Gegenteil ist der Fall. Was die Teamarbeit im menschzentrierten Innovationsprozess harmonisch macht, sind nicht die Übungen, die auf Zusammengehörigkeitsgefühl und Einheitserfahrung zielen! Es sind die bewusst gesetzten Grenzen, die Unterschiede und Trennungen, auf deren Einhaltung ich im Prozess stets großen Wert lege. </span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"><strong><br />Die “große Trennung” zwischen Problem und Lösung</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;">Zunächst mache ich den Teilnehmenden unmissverständlich klar, wie immens wichtig mir die Trennung zwischen Problemraum und Lösungsraum ist. Diese Abgrenzung ist für mich Grundlage und Schlüssel des Design Thinking Ansatzes. Doch sie ist ebenso wirksam in Teamdynamiken. Wenn wir auf jedes geäußerte Problem in einer Gruppe mit dem reflexhaften Rausschleudern einer (gut gemeinten) Lösung reagieren, bleibt empathisches Erkunden auf der Strecke. Viele Menschen wollen eher nur gehört werden, als Handlungsoptionen bekommen.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"><strong><br />Die Grenze zwischen Kreativität und Analyse </strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;">Mindestens genauso wichtig ist die strikte Trennung zwischen Ideenfindung und Ideenbewertung! Wenn wir kreativ arbeiten, dann versuchen wir maximale Freiheit im Fluss der Ideen zu generieren. Erst wenn uns partout nichts mehr einfällt und die Zeit zum Priorisieren da ist, kritisieren und analysieren wir gemeinsam unsere Ideen. Dann aber bitte richtig: Hart, schnell und ohne Rücksicht auf Ownership oder die Person, deren Idee es war. Es geht darum, die beste Idee aus Sicht der Nutzerin zu finden und nicht darum, ob sich jemand aus dem Team vielleicht benachteiligt fühlt, weil seine oder ihre Idee weniger Punkte bekommt. Und auch nicht darum, welche Idee dem bzw. der Product Owner gefallen würde. Und schon gar nicht darum, was wohl dem am Nächsten kommt, was die Chefin schon immer wollte.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"><strong><br />Der Unterschied zwischen Fakten und Interpretation</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;">Um die Ergebnisse von Interviews mit Nutzerinnen oder Kunden im Team zu teilen, lohnt es sich nach meiner Erfahrung, konsequent nur Zitate zu präsentieren. Die ersten User Stories dürfen nur aus Beobachtungen und echten Aussagen der Interviewees bestehen. Erst wenn diese am Board präsentiert und von allen verstanden sind, tun wir bewusst einen Schritt über die Grenze zur Interpretation: Wir nutzen eine Technik, die heißt: “I wonder if this means…” Damit wird sehr deutlich, dass hier der Interpretationsraum beginnt, in welchem nun wieder freies Assoziieren erlaubt und gewünscht ist. So fahnden wir nach versteckten Bedürfnissen, die nur durch unsere Interpretation gefunden werden können. Denn wer offenbart schon seine tiefen Bedürfnisse und Ängste in einer Interviewsituation? Wir schaffen es ja selbst selten genug, uns unserer eigenen Bedürfnisse bewusst zu werden.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;">Diese Trennung entlastet ein Team dahingehend, dass nicht gehadert werden muss, wer den Boden der Tatsachen verlässt und ob etwas “wieder mal nur reine Interpretation” sei. Ja, es ist Interpretation und alle wissen es!</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"><strong><br />Die Trennung zwischen Teamflow und Wettkampf</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;">Wenn wir bei openmjnd Sprints mit mehreren Teams durchführen, spielen wir gerne zwischen den intensiven Arbeitsphasen unsere “Unicorn Games”. Darin treten die Teams in lustigen Wettkämpfen gegeneinander an. Es gibt Punkte und klare Sieger und Verlierer. Das ist witzig und jede/r kann sofort einsteigen. Warum? Weil wir den Wettkampf und das Gewinnen wollen seit früher Kindheit eingeübt haben. Das machen wir uns zunutze, indem wir dem kompetitiven Drang der Menschen einen Kanal öffnen. Alle kämpfen um den Sieg über die andern, danach wird geklatscht und gelacht und wir arbeiten im Anschluss wieder als Team zusammen. Auch hier ist die Trennlinie scharf: Bei der Arbeit an einem Innovationsziel gibt es kein Wettkampf innerhalb des Teams, alle Ideen gehören der Gruppe! Bei unseren spielerischen Elementen in den Pausen geben wir alles, um zu gewinnen!</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"><strong><br />Flow durch Grenzen</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;">Für mich gibt es beruflich kaum etwas Erhebenderes als ein Team im Flow – wenn ich Teil einer Gruppe von Gleichgesinnten werde, die an einem Strang zieht und effektiv und ergebnisorientiert arbeitet. Meine These ist, dass dieser Zustand verhindert wird, wenn es zu wenig Grenzen und Trennungen gibt! Häufig vermischen sich im (Arbeits-) Alltag Probleme mit vermeintlichen Lösungen. Probleme soll es nicht geben. Wer eines äußert, hört meistens: “Ach, da machen wir einfach xy…”  Man bekommt häufig so schnell eine (vermeintliche) Lösung präsentiert, dass man sich ein wenig dumm vorkommt. </span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;">Ideen werden ad hoc kritisiert oder wenigstens analysiert. Mindestens aber werden sie kommentiert. Meistens mit dem sehr verbreiteten Kreativitäts-Killer: “Das erinnert mich an… Das ist doch dasselbe wie…” Oft ist unklar, ob und wann eine Idee auf Umsetzung drängt und wer über sie entscheidet. Und wer hat denn letztlich die Arbeit damit? Sofort kommt Konkurrenz und Wettkampf ins Spiel: Wer präsentiert die Idee wem, um möglichst viele Lorbeeren zu ernten? Wie steckt man möglichst schnell seinen Claim am wirkungsvollsten ab?</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;">Das Unbehagen, das viele Menschen in traditionellen Arbeitszusammenhängen empfinden, entsteht nicht aus zu vielen sondern aus zu wenigen Grenzen. Ein guter Teamprozess separiert klipp und klar all die oben genannten Phasen und Bedingungen, denn durch Trennungen und Grenzen entstehen Zusammenhalt und Sicherheit. Lasst uns auf die Einhaltung der Grenzen pochen, damit endlich Freiheit im Team-Flow entsteht!</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;">Mein Vorschlag und Life Hack: Wenn Ihr das nächste Mal mit Eurem Team Essen geht und am Ende die Bedienung mit der Rechnung in der Hand die Frage stellt: “Zusammen oder getrennt?” Dann antwortet einfach: “Ja! Beides!”</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt; font-family: skolar-regular;"></span></p>
<p> </p>								</div>
				</div>
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		<title>Divergierendes und konvergierendes Denken im Innovationsprozess</title>
		<link>https://www.openmjnd.com/2020/01/divergierendes-und-konvergierendes-denken-im-innovationsprozess/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 10:59:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[agile]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[  Um sinnstiftende Innovationen hervorzubringen, genügt es nicht, nach Ursachen von Problemen zu suchen. Wenn wir Probleme von Menschen lösen wollen, brauchen wir mehr als Daten und Informationen. Analyse allein hilft uns nicht weiter. Wir brauchen viele neue Ideen. Allerdings können wir uns auch nicht...]]></description>
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									<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Um sinnstiftende Innovationen hervorzubringen, genügt es nicht, nach Ursachen von Problemen zu suchen. Wenn wir Probleme von Menschen lösen wollen, brauchen wir mehr als Daten und Informationen. Analyse allein hilft uns nicht weiter. Wir brauchen viele neue Ideen. Allerdings können wir uns auch nicht allein auf blühende Phantasie und sprudelnde Intuitionen verlassen, um wegweisende Produkte oder Dienstleistungen zu erfinden. Sie würden im Bau des weißen Kaninchens verschwinden. </span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Ein erfolgreicher Innovationsprozess, der Bedürfnisse und Werte von Menschen berücksichtigt, braucht die Kraft beider Ansätze: Kreativität und Analyse. Im Design Thinking Prozess arbeiten wir deshalb im dauernden Wechselspiel der Wahrnehmung und Denkbewegung. Wir sprechen von divergierenden und konvergierenden Phasen.</span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Bereits zu Beginn eines Projekts, wenn wir uns mit NutzerInnen und deren Geschichten, Emotionen und Bedürfnissen auseinandersetzen, beginnt eine divergierende Phase: Wir öffnen unsere Wahrnehmung so weit wie möglich, achten auf alle Details, Regungen, Körpersprache und Kleinigkeiten. Auch wenn während der Interviews Dinge angesprochen werden, die vordergründig nichts mit dem Innovationsfokus zu tun haben, nehmen wir sie ernst. Wir versuchen, wie neugierige Reisende, auf alle Nebensächlichkeiten des Alltags unserer NutzerIn zu achten.</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"> </span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Ein erfahrener Coach merkt, wann ein Team genug Eindrücke gesammelt hat, denn irgendwann ist das Maß an Aufmerksamkeit erschöpft. Dann heißt es, die vielen oft scheinbar unzusammenhängenden Informationen auf einen Punkt zu bringen, in dem wir beispielsweise einen “Point of View” formulieren. Dazu ändern wir die Richtung: Wir beginnen zu verdichten, zu priorisieren, zu konsolidieren und auszuwerten. Wir führen also eine Gegenbewegung aus, die konvergierende Phase. </span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Noch offensichtlicher wird die Notwendigkeit beider Phasen im Ideenentwicklungsprozess: Um hinter die naheliegenden Ideen zu kommen, dorthin wo wir neue Chancen und Wege vermuten, braucht es freien Fluss möglichst wilder Ideen. Wieder öffnet sich der Raum so weit wie möglich. Bestimmte Tools und Methoden helfen uns, neue Möglichkeitsräume zu erschließen. Wir suchen einen Zustand, den Hannah Arendt “Denken ohne Geländer” genannt hat. Wir versuchen, unsere gewohnten Gedankenmuster zu verlassen. </span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Die einfachsten Werkzeuge nutzen Zeitdruck, um unser Gehirn ein wenig auf Trab zu bringen. Andere bringen uns dazu, aus ungewohnten Perspektiven zu denken, etwa der eines Kindes, einer Superheldin oder eines Zauberers. Wir setzen auch laterale Techniken ein, um unser Denken durch gezielte Provokationen zu kreativen Sprüngen zu veranlassen. </span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Wenn die Wände gefüllt sind mit Ideen, beginnen wir wiederum die vielversprechendsten auszuwählen. Analyse wird notwendig, Verfeinerung, Bewertung nach Kriterien wie Wirtschaftlichkeit und technischer Machbarkeit. Und natürlich fragen wir uns dauernd, welche Idee das Problem der Nutzerin am besten und nachhaltigsten löst. Erneut konvergieren wir bis zur Entscheidung, welche Ideen als Prototypen für einen Test vorbereitet werden. </span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Beide Bewegungen, divergent und konvergent, sind gleichermaßen nötig, um zu guten Lösungen zu kommen. Das Besondere am Design Thinking Prozess ist, dass wir auf die klare Trennung der beiden Phasen beharren. Wenn wir Ideen suchen und entwickeln, dann bewerten und analysieren wir möglichst wenig. Umgekehrt konsolidieren und selektieren wir schnell und ohne Konsensdebatten, wenn wir Entscheidungen brauchen, um voran zu kommen. </span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size: 18pt;">Wenn man sich dem Wechselspiel der beiden Bewegung einmal bewusst ist und eine gewisse Routine entwickelt hat, dann fühlt es sich irgendwann wie atmen an: Ein und aus, erweitern und verengen. Das eine folgt unweigerlich auf das andere – nur gleichzeitig geht es nicht!</span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"></span></p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
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		</section>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum Haltung bei agilen Ansätzen entscheidend ist</title>
		<link>https://www.openmjnd.com/2020/01/warum-haltung-bei-agilen-ansaetzen-entscheidend-ist/</link>
					<comments>https://www.openmjnd.com/2020/01/warum-haltung-bei-agilen-ansaetzen-entscheidend-ist/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 17:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[agile]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Nach Abschluss unserer Trainings hören wir häufig die Frage nach einem Methodenhandbuch. Natürlich erfüllen wir diese Bitte sehr gerne, dennoch ist unserer Erfahrung nach Methodenkenntnis gerade mal die halbe Miete. Warum? Weil für die nachhaltige Anwendung agiler Ansätze vor allem eine bestimmte Haltung notwendig...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>


<p><span style="font-family: skolar-regular;">Nach Abschluss unserer Trainings hören wir häufig die Frage nach einem Methodenhandbuch. Natürlich erfüllen wir diese Bitte sehr gerne, dennoch ist unserer Erfahrung nach Methodenkenntnis gerade mal die halbe Miete. Warum? Weil für die nachhaltige Anwendung agiler Ansätze vor allem eine bestimmte Haltung notwendig ist, die sich in spezifischen Denk- und Handlungsweisen äußert. Diese Haltung ist die Basis für die Entfaltung agilen Denkens und Handelns und für eine proaktive Weiterentwicklung (persönlich und im Team) – unabhängig von Prozessen und Methoden.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular;">



</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular;">Heißt konkret: durch das Verinnerlichen und Anwenden bestimmter Denk- und Verhaltensweisen werden Fähigkeiten trainiert, die methodisch und inhaltlich unabhängig sind – und die auch noch da sind, wenn „die nächste (methodische) Sau durch das Unternehmen getrieben wird“. </span><br /><span style="font-family: skolar-regular;">Doch welche Denk- und Verhaltensweisen zeichnen diese Haltung aus? Wir haben für euch einige zusammengestellt, die aus unserer Sicht den Kern ausmachen.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular;">



</span></p>
<p><br /><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Empathisch und menschzentriert denken und handeln</strong></span><br /><span style="font-family: skolar-regular;">Wer Neues nah am Nutzer gestalten will, braucht vor allem eines: Empathie. Empathie bedeutet, die Gefühle und Gedanken anderer Menschen zu verstehen und sich in sie hineinversetzen zu können. Doch was sich einfach anhört, ist in der Realität harte Arbeit. Denn wir neigen dazu, unsere eigene Wahrnehmung auf die unserer Mitmenschen zu projizieren und unsere Sicht der Dinge als wahrhaftig zu betrachten.<br /></span><br /><span style="font-family: skolar-regular;">Umso wichtiger ist es also, sich bewusst zu machen, dass wir oft mit Annahmen arbeiten. Wir dürfen also unsere eigene Sicht hinterfragen und danach streben, die Welt aus der Sicht derjenigen zu betrachten, für die wir etwas gestalten wollen. Wie denkt und fühlt diese Person, was hat sie für Bedürfnisse und Probleme?</span><br /><span style="font-family: skolar-regular;">Es geht also darum, menschzentriert im Sinne der Kunden und Kundinnen unserer Produkte, Services und Geschäftsmodelle zu denken und zu handeln. Aber auch menschzentriert im Sinne unserer MitarbeiterInnen, KollegInnen und anderer Stakeholder.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular;">



</span></p>
<p><br /><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Lust am Lernen entfachen, hegen und pflegen</strong></span><br /><span style="font-family: skolar-regular;">Seit Jahren wird auf Startup-Safaris und Seminaren von einer Kultur des Scheiterns bzw. einer Fehlerkultur gesprochen, die im Unternehmen etabliert werden sollte. Und das ist prinzipiell auch richtig. Wir bevorzugen den Begriff der Lernkultur. Warum? Weil wir nicht nur aus Fehlern lernen wollen, sondern darüber hinaus die Lust am (lebenslangen) Lernen bei uns selbst und unseren KollegInnen entfachen möchten. Denn nur, wenn wir es schaffen, immer wieder den Status Quo zu hinterfragen und die Perspektive anzupassen, können wir Veränderung und Entwicklung als Teil eines proaktiven Lernprozesses betrachten. Natürlich darf und sollte man selbstbewusst durchs Leben gehen, aber sich trotzdem immer wieder bewusst machen, dass genau dieser Lernprozess niemals zu Ende sein wird.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular;">



</span></p>
<p><br /><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Optimistisch und begeisterungsfähig sein und bleiben</strong></span><br /><span style="font-family: skolar-regular;">Für jede neue Idee finden wir mindestens 10 Gründe, wieso wir es lieber bleiben lassen sollten. Denn „das haben wir schon immer so gemacht“ und überhaupt: „Der Kunde will das sowieso nicht“. Aber destruktiv und pessimistisch zu sein, ist wirklich zu einfach. Wer Neues nach vorne treiben will, der darf optimistisch und begeisterungsfähig sein und bleiben – und im besten Fall auch seine KollegInnen damit anstecken können. Denn durch Optimismus und Zuversicht können wir schwierige Situationen – sei es auf zwischenmenschlicher oder inhaltlicher Ebene – meistern. Daher wollen wir ausprobieren und Möglichkeiten suchen, wo soeben noch unüberwindbare Hürden zu sein schienen. Es gilt, Unsicherheiten wahrzunehmen, ja sogar mit einer positiven Grundeinstellung zu umarmen und anzugehen, anstatt den Kopf einzuziehen und auf der Stelle zu treten.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular;">



</span></p>
<p><br /><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Die Kraft des Gemeinsamen fordern und fördern</strong></span><br /><span style="font-family: skolar-regular;">Kollektive Intelligenz und Kreativität erreichen mehr als Einzelpersonen. Das heißt natürlich nicht, dass Expertenwissen irrelevant ist, sondern dass es in Kombination und in der Gemeinschaft genutzt werden sollte.</span><br /><span style="font-family: skolar-regular;">Wir wollen Synergien nutzen und dem „not invented here“-Syndrom entgegenwirken. Denn unserer Erfahrung nach scheitern neue Ansätze selten aufgrund fehlender Ideen, sondern vielmehr daran, dass verschiedene Personen und Abteilungen nicht an einem Strang ziehen oder sich gegenseitig Steine in den Weg legen.</span><br /><span style="font-family: skolar-regular;">Wir arbeiten daran, unsere eigenen Befindlichkeiten zurückzustellen und jeden Tag etwas mehr im Team zu denken und zu handeln.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular;">



</span></p>
<p><br /><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong><s>Produkte entwickeln</s> Probleme lösen und Mehrwerte gestalten</strong></span><br /><span style="font-family: skolar-regular;">Ganz gleich, womit euer Unternehmen Geld verdient – unterm‘ Strich zielt alles darauf ab, Probleme von Menschen zu lösen und für sie Mehrwerte zu schaffen. Dabei kann es sich um ein Produkt, einen Service oder einen Prozess handeln. Den Fokus legen wir immer auf den Menschen und seine Problemen und Bedürfnissen – und nicht auf eine Produktidee, für die man nur noch das passende Problem finden bzw. konstruieren muss.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular;">



</span></p>
<p><br /><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Experimentierfreudig und mutig sein und bleiben</strong></span><br /><span style="font-family: skolar-regular;">Niemand kann die Zukunft vorhersagen – aber wir können sie proaktiv gestalten. Daher gilt es, experimentierfreudig zu sein, Dinge auszuprobieren und mit einem neugierigen Blick und einer gehörigen Portion kreativen Selbstbewusstseins auf die Welt zu schauen. Denn nur wer neuen Ansätzen die Chance gibt, sich zu entfalten, kann Neues überhaupt erst ergründen. Dabei ist vor allem eines wichtig: Mut! Mut, falsch zu liegen, Kritik von den Kollegen oder Nutzern einzustecken oder Geld und Ressourcen zu verbrennen.<br /></span><br /><span style="font-family: skolar-regular;">Aber das sollte euch nicht abschrecken, solange ihr klein startet und euch fragt: <em>Safe enough to try? </em>Denn was kann schlimmstenfalls passieren? Die meisten von uns sind keine Herzchirurgen, weshalb wir diese Frage guten Gewissens mit „eigentlich nichts“ beantworten können. Deshalb gilt es, zu machen anstatt (nur) zu quatschen, Fakten zu schaffen und sich bewusst zu machen, dass jede Veränderung und jeder neuer Ansatz mit dem ersten kleinen Schritt startet.</span></p>
<p><br /><span style="font-family: skolar-bold; font-size: 14pt;">Eigenverantwortlich und unternehmerisch denken und handeln<br /><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 12pt;">Wer sich in agilen Frameworks bewegen will, muss bereit sein, Verantwortung für sein eigenes Handeln zu übernehmen und unternehmerisch zu denken. Denn agile Ansätze können nur dann ihre volle Kraft entfalten, wenn Einzelpersonen und Teams bereit sind oder dazu befähigt werden, eigenverantwortlich zu handeln und somit schnell und schlank zu agieren. Aber nicht nur das: Rollen- und Kompetenzbasierte Entscheidungswege haben jede Menge Potentiale, stellen aber auch <a href="https://www.openmjnd.com/2019/12/fuehrungsrolle-im-agilen-umfeld/">Führungskräfte vor neue Herausforderungen,</a> die es gilt im gemeinsamen Dialog mit viel Übung und Training anzugehen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular;">



</span></p>
<p><br /><br /><span style="font-family: skolar-regular;">Es ist wichtig zu verstehen, dass die Verinnerlichung derartiger Denk- und Verhaltensweisen niemals abgeschlossen ist, sondern stetig trainiert, gehegt und gepflegt werden sollte. Dieses Training darf auf drei Ebenen passieren: Durch Inspiration, Austausch (mit Gleichgesinnten) und vor allem: Erfahrung. Gerade hinsichtlich des Sammelns von Erfahrungen ist es also hervorzuheben, dass methodische Ansätze eher ein Mittel zum Zweck sind: Der Ausbildung und des Einübens einer bestimmten Haltung.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular;">



</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular;"><em>mjndset over method gilt auch in unseren Projekten im Kontext der agilen Organisationsentwicklung und das Training von Haltung und Mindset ist ein absolutes Kernelement. Das klingt spannend? Dann meldet euch gerne bei uns.</em></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>WAS KANN DESIGN THINKING?</title>
		<link>https://www.openmjnd.com/2018/07/was-kann-design-thining/</link>
					<comments>https://www.openmjnd.com/2018/07/was-kann-design-thining/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 08:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie denken Designer*innen? Ist Design nur das Gestalten von neuen Produktinnovationen? Der Begriff und das Verständnis von Design ist im Umbruch und beschreibt in der heutigen Zeit nicht mehr nur industriell gefertigte Produkte, es werden soziale Beziehungen, Politik, Selbstbilder und die Umwelt gestaltet. Der Kunsttheorethiker...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Wie denken Designer*innen? Ist Design nur das Gestalten von neuen Produktinnovationen?</strong></span></h5>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Der Begriff und das Verständnis von Design ist im Umbruch und beschreibt in der heutigen Zeit nicht mehr nur industriell gefertigte Produkte, es werden soziale Beziehungen, Politik, Selbstbilder und die Umwelt gestaltet. Der Kunsttheorethiker Bazon Brock beschreibt, dass die gegenständliche Welt nicht von der sozialen getrennt werden kann: Denn Gegenstände werden dazu benutzt, um zwischenmenschliche Beziehungen zu gestalten und zu beeinflussen und somit beinhaltet das Design von Gegenständen auch immer die Gestaltung von Interaktionen, Räumen und Prozessen. Der Wandel des Designbegriffs bedeutet also auch die Veränderung von Lebensdesign. Durch den digitalen Wandel, durch neue Konventionen des Benutzens von Produkten (z.B. Sharing Economy) haben sich neue Anforderungen an Design entwickelt. Wie werden sowohl Mensch-Ding als auch Mensch-Mensch Interaktionen gestaltet? Was ist mit Orten, die nicht Möbel, nicht Architektur, nicht Mode sind? Und wenn Design die Gestaltung der Welt ist, in der wir leben, kann oder muss Design dann auch sozial und politisch sein? Schon vor 40 Jahren rief der Designphilosph <a href="https://agd.de/design-nachhaltigkeit/2014/victor-papanek-design-fuer-die-reale-welt-anleitungen-fuer-eine-humane-oekologie-und-sozialen-wandel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Papanek</a> zur Mitgestaltung einer lebenswerten und den Bedürfnissen des Menschen entsprechenden Welt auf. “Alle Menschen sind Gestalter, fast alles was wir tun ist Design, ist Gestaltung, denn das ist die Grundlage jeder menschlichen Tätigkeit”</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1561" src="https://openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/beamer-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/beamer-300x225.jpg 300w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/beamer-768x576.jpg 768w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/beamer-1024x768.jpg 1024w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/beamer-800x600.jpg 800w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/beamer-700x525.jpg 700w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/beamer.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> <img decoding="async" class="alignnone wp-image-1562" src="https://openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/gruppenarbeit-300x200.jpg" alt="" width="336" height="224" srcset="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/gruppenarbeit-300x200.jpg 300w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/gruppenarbeit-768x512.jpg 768w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/gruppenarbeit-1024x683.jpg 1024w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/gruppenarbeit-700x467.jpg 700w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/gruppenarbeit.jpg 1200w" sizes="(max-width: 336px) 100vw, 336px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1563" src="https://openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/gruppenarbeit2-300x200.jpg" alt="" width="336" height="224" srcset="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/gruppenarbeit2-300x200.jpg 300w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/gruppenarbeit2-768x512.jpg 768w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/gruppenarbeit2-1024x683.jpg 1024w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/gruppenarbeit2-700x467.jpg 700w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/gruppenarbeit2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 336px) 100vw, 336px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1564" src="https://openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/prototyping-300x200.jpg" alt="" width="336" height="224" srcset="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/prototyping-300x200.jpg 300w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/prototyping-768x512.jpg 768w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/prototyping-1024x683.jpg 1024w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/prototyping-700x467.jpg 700w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/prototyping.jpg 1200w" sizes="(max-width: 336px) 100vw, 336px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1565" src="https://openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/raum-300x200.jpg" alt="" width="335" height="223" srcset="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/raum-300x200.jpg 300w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/raum-768x512.jpg 768w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/raum-1024x683.jpg 1024w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/raum-700x467.jpg 700w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/raum.jpg 1200w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Ausgehend von der Annahme, dass Design soziale Interaktionen gestaltet, wurde beidem Global Government Jam Design Thinking als Methode verstanden, um Lösungen zu entwickeln, die das soziale Miteinander in der der Stadt betreffen.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Teilnehmer*innen aus dem öffentlichen Sektor, aus NGOs und Stiftungen und Designer*innen kamen zusammen um die Bedürfnisse der Berliner Bürger zu erkunden. Nach der Veröffentlichung der diesjährigen Herausforderung wurden Forschungsfragen definiert:</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><em>Welchen Einfluß hat Lärm auf das Leben in der Stadt? Wie erleben und nutzen die Bürger*innen Grünflächen, die von der Stadt bereitgestellt werden? Welche Anforderungen an die Gestaltung der Stadtfläche ergeben sich daraus?</em></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Die Teilnehmer*innen schwärmten in den Wedding aus, führten Interviews und entwickelten Ideen und erste Prototypen, die sie direkt wieder auf der Straße testeten. Entstanden sind insgesamt drei Ideen, die Bedürfnisse ansprechen, die aus den Interviews herausgefiltert wurden. Dabei waren die ersten Ideen nicht direkt die erfolgreichsten: Edouard, openmjnd Coach des Government Jams:</span></p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/218596297" width="740" height="460" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"> </iframe></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">“Einer der Prototypen war ein Kasten, der an einer Ampel an der Straße aufgehängt wurde und an dem Leute sich Zettel rausziehen konnten. Auf den Zetteln waren Tipps notiert, die je nach Zeitbudget von einer Minute bis eine halbe Stunde reichten, was sie in der Umgebung machen können, um sich eine Auszeit zu gönnen. Dieser Kasten wurde von niemandem betätigt, was das Team auch aus der Ferne beobachtet hat. Nur ein Typ hat sich diesen Kassen ein bisschen genauer angeschaut und ist dann weitergegangen. Das frustriert natürlich aber die Idee wurde weiterentwickelt und letztlich ist ein Riesenteleskop entstanden, eine große Installation in der Stadt, weil klar geworden ist, dass es etwas größeres, Offensichtliches braucht, was die Leute zur Aktion ermutigt und Lust macht, sich damit zu beschäftigen.“ (aus dem Interview von <a href="https://www.thedive.com/openmjnd-rockt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TheDive</a>)</span></p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/217999463" width="740" height="460" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Eine andere Idee bezieht sich auf die Frage, wie der öffentliche Raum gestaltet sein sollte, um den Bedürfnissen von jungen Müttern gerecht zu werden.</span></p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/218002177" width="740" height="460" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Last but not least, bietet diese App-Idee die Möglichkeit, anhand einer interaktiven Karte, ruhige Orte in der Stadt zu finden und einzutragen.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Klar wurde, dass es bei der Gestaltung sozialer Interaktionen vor allem darum geht, seine eigenen Annahmen zurückzustellen und in einen echten Dialog mit den Menschen auf der Straße zu treten, um ihre Bedürfnisse zu erkunden. In den zwei Tagen wurden Ideen entwickelt, die durch die Veränderung des alltäglichen Raumes auf Missstände aufmerksam machen und den Bedürfnissen der Menschen Raum geben.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Abschließend lud openmjnd am letzten Abend zu Impulsvorträgen über Innovationen im öffentlichen Sektor und einer offenen Austausch- und Feedbackrunde ein. Zu Gast waren: Svenja Bickert-Appleby, die über ihre Erfahrungen bei futuregov und der Anwendung Design Thinking im öffentlichen Sektor in den UK berichtete, Héloise le Masne von Civocracy, die über den Aufbau einer Web-Lösung für partizipative Politikgestaltung sprach und Bianca Herlo vom UdK Design Research Lab mit einem Vortrag über partizipative Prozesse in der Stadt- und Politikgestaltung</span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>5 GRÜNDE, WARUM WIR CO-KREATION LIEBEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2018 14:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[interdisziplinär]]></category>
		<category><![CDATA[Teamwork]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Design Thinking sprechen wir oftmals von human-centered design – einem Kreationsprozess also, der den Menschen in den Fokus jeglicher Gedanken und Aktivitäten stellt. Der Kunde, im Sinne des aktuellen oder potentiellen Nutzers unseres Produktes oder unserer Dienstleistung, ist unser wichtigstes Teammitglied. Er ist Inspirator, Optimierer,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Im Design Thinking sprechen wir oftmals von human-centered design – einem Kreationsprozess also, der den Menschen in den Fokus jeglicher Gedanken und Aktivitäten stellt. </span><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Der Kunde, im Sinne des aktuellen oder potentiellen Nutzers unseres Produktes oder unserer Dienstleistung, ist unser wichtigstes Teammitglied. Er ist Inspirator, Optimierer, Ideengeber, Kritiker und vor allem: seine Bedürfnisse, Wünsche und Probleme dienen uns als Basis bei der Innovationsentwicklung. </span><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Wir beziehen den Kunden an verschiedenen Stellen unseres Innovationsprozesses ein und erschaffen mit ihm gemeinsam Neues. Hier sind 5 Gründe, warum genau das so wertvoll ist:</span></strong></h5>
<h4><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">1. Co-Kreation führt zu bedürfnisorientierten Innovationen</span></h4>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Mit Hilfe von Tiefeninterviews und Beobachtungen identifizieren wir unbekannte oder noch nicht ausreichend gestillte Bedürfnisse, drängende Probleme oder Wünsche unserer Zielgruppe. Genau diese Erkenntnisse nutzen wir als Ausgangspunkt für die spätere Ideenentwicklung. Denn: Innovationen, die sich an menschlichen Bedürfnissen orientieren, haben das Potential zu begeistern.</span></p>
<h4><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">2. Co-Kreation bestätigt Annahmen – oder widerlegt sie</span></h4>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">„Natürlich will das unsere Zielgruppe so …“, ist ein Satz, den wir sehr oft hören. Denn viele Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Kunden dieses denken oder jenes meinen – ohne jedoch auch nur einmal mit ihnen gesprochen zu haben. Denn gerade in größeren Unternehmen mit festen Strukturen und Abläufen hat man es eben „schon immer so gemacht“ und weiß selbstverständlich, was der Kunde will. Wir finden gemeinsam mit Ihnen und Ihren Kunden heraus, ob Ihre Annahmen stimmen – oder sie vielleicht eine Kurskorrektur vornehmen sollten.</span></p>
<h4><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">3. Co-Kreation spart Zeit, Geld und Nerven</span></h4>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">In unseren Co-Creation Workshops laden wir oftmals „echte“ Kunden bzw. eine bestimmte Zielgruppe ein, die von den Workshop-Teilnehmern in Kleingruppen interviewt werden. Die hieraus entstehenden Erkenntnisse dienen als Grundlage für die Ideenentwicklung und anschließende Rapid-Prototyping-Phase, in der die Ideen zum Leben erweckt werden. Am Ende des Tages können so die Ideen direkt mit den potenziellen Kunden und Nutzern getestet und Feedback eingeholt werden. Wieso wir das machen? Weil es unfassbar viel Zeit, Kosten und Nerven spart und obendrein auch noch einige Aha-Momente hervorruft. Denn wer kann schon besseres, nachhaltigeres und fundierteres Feedback geben, als die Menschen, für die das letztendliche Produkt oder die Dienstleistung bestimmt ist?</span></p>
<h4><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">4. Co-Kreation festigt die Kundenbindung</span></h4>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Co-Creation sorgt nicht nur für eine schnelle und effizientere Innovationsentwicklung, sondern steigert auch die Kundenbindung und Identifikation. Denn Co-Creation signalisiert: Wir schauen nicht nur auf uns, sondern auf Euch. Wir hören zu, machen uns Gedanken um unsere Kunden und ihre Probleme, Wünsche und Bedürfnisse. Bei uns sind unsere Kunden nicht nur Konsumenten, sondern Co-Kreatoren, die ein Teil des Ganzen sind, einbezogen werden und mitwirken können.</span></p>
<h4><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">5. Co-Kreation stößt einen Veränderungsprozess an</span></h4>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Viele Unternehmen haben seit Jahrzehnten vor allem eines im Fokus: ihr Produkt oder ihre Dienstleistung. Co-Creation sorgt dafür, dass sich genau das ändert und der Kunde in den Mittelpunkt jeglichen Denkens und Handelns rückt. Was sich vielleicht etwas banal anhört, ist dabei der Anstoß für einen grundlegenden Veränderungsprozess – von einer Produkt- hin zu einer Nutzerzentrierung. Dieser Richtungswechsel sorgt vor allem bei Ihren Mitarbeitern für einen Mindset-Change: Denn direkter, unverblümter Kundenkontakt im Sinne der Ko-Creation inspiriert, eröffnet neue Welten, sorgt für Staunen und Überraschung – und für ein ehrlicheres Verhältnis zu ihren Kunden.</span><br />
<span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Immer mehr Unternehmen haben verstanden, wie wichtig die Meinung und Mitgestaltung durch ihre Kunden sind. Sie veranstalten Kundenworkshops, gründen Vereine für die Partizipation an ihren Produkten und beauftragen Agenturen Nutzerinterviews durchzuführen. Mit einem „Problem“ müssen sich Co-Kreatoren allerdings auseinandersetzen: Kunden sagen ihre Meinung und sind nicht immer Fans von ersten Prototypen, Konzepten und Ideen. Wer also von der Co-Kreation profitieren möchte, der muss ein ausgeprägtes Empathievermögen und den Willen mitbringen, seine Kunden tatsächlich in den Fokus seiner Aktivitäten und Gedanken zu stellen. Er muss mutig sein, sich offen zu zeigen, dem Kunden auf Augenhöhe zu begegnen und sich in die Karten schauen zu lassen.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>IDEENENTWICKLUNG IM DESIGN THINKING</title>
		<link>https://www.openmjnd.com/2018/05/ideenentwicklung-im-design-thinking/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2018 09:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Ideation]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[„Design Thinking, das ist doch das mit den guten Ideen.“ Dieser Satz begegnet uns oft in Gesprächen und zu Beginn von Projekten. Und auch, wenn da Etwas dran ist, ist es nur die halbe Wahrheit. Im Folgenden lege ich 4 Grundsätze dar, die bei der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">„Design Thinking, das ist doch das mit den guten Ideen.“ Dieser Satz begegnet uns oft in Gesprächen und zu Beginn von Projekten. Und auch, wenn da Etwas dran ist, ist es nur die halbe Wahrheit. Im Folgenden lege ich 4 Grundsätze dar, die bei der Ideenentwicklung mit Design Thinking essentiell sind.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Erst das Problem, dann die Lösung!</span></strong><br />
<span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Beim Design Thinking geht es in erster Linie nicht um die Ideen, sondern darum, ein relevantes Problem zu identifizieren und einen echten Mehrwert für den Menschen zu gestalten. Daher sprechen wir von einem Problem- und einem Lösungsraum: Bevor wir kreativ werden und gemeinsam im Team Ideen entwickeln, müssen wir zunächst ein Problemverständnis erlangen und in die Welt unserer Nutzer eintauchen. Design Thinking fragt nach dem Warum und konzentriert sich darauf, die richtigen Fragen zu stellen – anstatt direkt eine Lösung zu entwickeln. Indem wir bewusst den Problemkontext hinterfragen und neugierig die Lebens- und Arbeitswelt unserer Nutzer erkunden, öffnen wir uns und fördern so das Potential für neue Möglichkeiten, anstatt nur aus altbekannten Optionen zu wählen.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><br />
Mehr als Rahmenbedingung: Räume &amp; Teams</span></strong><br />
<span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Kreativität und Ideen brauchen Freiräume. Im Design Thinking sprechen wir von mentalen und physischen Kreativräumen. Räume, in denen es kein „gut“ oder „schlecht“, kein „richtig“ oder „falsch“ gibt, sondern nur Möglichkeiten, die hinsichtlich ihres Potentials abgeklopft werden. Hierfür brauchen wir eine innovationsfördernde Umgebung, in der ausprobiert und experimentiert wird, in der Fehler gemacht und gelernt werden darf – und in der jede Feedbackrunde als Chance für eine schnellere Optimierung und Weiterentwicklung der Ideen gewertet wird. Dabei vertrauen wir auf die kollektive Kreativität von interdisziplinären Teams, anstatt auf One-Man-Shows und erschaffen in physischen Kreativräumen die bestmögliche Umgebung. Eine Umgebung, die inspiriert und zu einem Arbeiten mit unkonventionellen Denkansätzen animiert.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><br />
<strong>Denken mit den Händen</strong></span><br />
<span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Im Design Thinking wird das Bauen von Prototypen als Möglichkeit gesehen, seine Ideen so schnell wie möglich greifbar und konkret zu machen, sodass im Team ein einheitliches Verständnis über verschiedene Lösungsansätze entsteht und dadurch leichter aufeinander aufgebaut werden kann. Außerdem können so Ideen schnell mit dem Nutzer getestet werden, sodass wir sie optimieren und schärfen können. Mit den Händen denken und machen, ausprobieren und experimentieren – anstatt lange an einem vermeintlichen Masterplan zu tüfteln, der größtenteils auf Annahmen basiert. Dabei gilt: Ideen dürfen unfertig sein und Gedanken werden so schnell wie möglich vom Kopf aufs Papier und in die Realität überführt.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><br />
<strong>Ideen managen heißt, Räume eröffnen</strong></span><br />
<span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Teams tendieren dazu, Ideen für den Chef zu entwickeln und hübsch auf glänzenden Powerpoint-Slides zu präsentieren, anstatt sich darauf zu konzentrieren, ein Produkt mit Mehrwert für den Kunden zu kreieren. Diese Denkweise wird im Design Thinking aufgebrochen. Denn ob eine Idee einen Mehrwert hat, entscheidet nicht die nächste Hierarchiestufe, sondern die Menschen, für die wir etwas gestalten. Natürlich ist dafür ein anderes Verständnis von Führung erforderlich: Eine Führungskraft muss den Teams vertrauen und sie dazu ermutigen, Bestehendes zu hinterfragen und die Komfortzone zu verlassen, um ernsthaft den Menschen in den Fokus zu rücken und dadurch Neues zu ergründen. Und was für Führungskräfte im Speziellen gilt, gilt auch für alle weiteren in den Prozess involvierten Stakeholder. Daher bringen wir im Rahmen unserer Projekte zu Beginn alle relevanten Beteiligten zusammen, um Hürden im Entwicklungsprozess direkt von Beginn an auszuräumen.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>INSPIRIERENDE BÜCHER</title>
		<link>https://www.openmjnd.com/2017/08/inspirierende-buecher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 09:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir lieben Input, tauschen uns über neue Entdeckungen aus und feiern frische Perlen aus dem digitalen und analogen Kosmos. Im zweiten Artikel zum Thema Inspiration stellt Steffen ausgewählte Bücher vor. Ich werde oft nach Buchempfehlungen zu den Themen Kreativität, Design Thinking und Innovationsentwicklung gefragt. Kein...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Wir lieben Input, tauschen uns über neue Entdeckungen aus und feiern frische Perlen aus dem digitalen und analogen Kosmos. Im zweiten Artikel zum Thema Inspiration stellt Steffen ausgewählte Bücher vor.</span></strong></h5>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Ich werde oft nach Buchempfehlungen zu den Themen Kreativität, Design Thinking und Innovationsentwicklung gefragt. Kein Wunder, das Angebot ist riesig und es kostet Zeit, sich durch Blogs und Bücher zu arbeiten. Um den Einstieg in das Thema zu erleichtern, werde ich in an dieser Stelle ausgewählte und herausragende Werke empfehlen. Alle genannten Bücher haben mich inspiriert und meinen Horizont erweitert.</span></p>
<p><div id="attachment_2333" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2333" class="wp-image-2333 size-full" src="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_steal.jpg" alt="Buchcover Steal like an artist" width="300" height="300" srcset="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_steal.jpg 300w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_steal-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-2333" class="wp-caption-text">Blog books openmjnd Design Thinking + Human Centered Innovation</p></div></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Steal like an Artist</strong></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong><a href="https://austinkleon.com/steal/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dieses Buch</a> </strong>von Austin Kleon löst spielerisch ein verbreitetes Missverständnis auf: Als Kreativer muss man eben nicht ständig etwas völlig Neues erschaffen. Bekannte Künstler wissen es und teilen dieses Wissen mit uns: Kreative sind auf den Einfluss von Außen angewiesen, sie bedienen sich hemmungslos, sie stehlen die besten Ideen und Ansätze der Anderen, sie spinnen sie weiter, sie setzen sie neu zusammen. Kreative kombinieren das Bestehende und schaffen durch diesen Remix etwas Neues. Ein wirklich inspirierendes und kurzweiliges Büchlein.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Der Inhalt in wenigen Worten: </strong>Alles ist ein Remix.<strong><br />
Es lohnt sich das Buch zu lesen, </strong>wenn Du Deinen inneren Kritiker endlich bändigen willst.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_2334" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2334" class="wp-image-2334 size-full" src="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_creative.jpg" alt="Buchcover creative confidence" width="300" height="300" srcset="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_creative.jpg 300w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_creative-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-2334" class="wp-caption-text">Blog books openmjnd Design Thinking + Human Centered Innovation</p></div></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Creative Confidence</strong></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Was ist Kreativität? Was bedeutet Design Thinking? Gibt es gute Praxisbeispiele für Design Thinking? Welche Grundprinzipien des Denkens und Handelns verbergen sich hinter dem Buzzword? Das von den Brüdern David und Tom Kelley verfasste Buch <strong><a href="https://www.creativeconfidence.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Creative Confidence</a></strong> gibt Impulse, um sich und seine Einstellung zum kreativen Prozess zu hinterfragen. Produktive Gestalter bewegen sich in einem besonderen mentalen und physischen Kreativraum. Dieser ist in seinen Grundprinzipien auch für andere Disziplinen relevant und nutzbar, besonders, wenn es um das aktive Hinterfragen und Lösen von Problemen geht. Mach Dich bereit für das bewusste Wahrnehmen und Beobachten Deiner Umwelt, das gemeinsame Aufbauen auf Ideen, das Lernen aus Fehlern und das iterative Verbessern Deiner Ideen.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong><br />
Der Inhalt in wenigen Worten: </strong>Neugier, Inspiration, Mut, Empathie &amp; Kreativität.<strong><br />
Es lohnt sich das Buch zu lesen, </strong>wenn du am Thema Design Thinking interessiert bist und nach einem Einstieg in das Thema suchst.</span></p>
<p><div id="attachment_2335" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2335" class="wp-image-2335 size-full" src="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_mach.jpg" alt="Buchcover mach was du willst" width="300" height="300" srcset="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_mach.jpg 300w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_mach-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-2335" class="wp-caption-text">Blog books openmjnd Design Thinking + Human Centered Innovation</p></div></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Mach, was Du willst: Design Thinking fürs Leben</strong></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">„Wie finde ich einen Job, der mir gefällt, den ich vielleicht sogar liebe? Wie finde ich ein Gleichgewicht zwischen Karriere und Familie? Wie kann ich in der Welt etwas bewirken?“ Für die Lösung dieser herausfordernden Fragen bietet <a href="https://openmjnd.com/2017/08/inspirierende-buecher/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>dieses Buch</strong></a> radikal einfache und zielsichere Methoden, aufbauend auf dem Design Thinking Mindset. Der wichtigste Nutzer Deines Lebens bist Du selbst, niemand anderes sollte hier an erster Stelle stehen. Und natürlich kannst Du Dir selbst auf die Schliche kommen, Deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche bewusst wahrnehmen, analysieren und darauf aufbauend alternative Lebenswege und -szenarien entwickeln, die Dich zur Erfüllung Deiner persönlichen Ziele und Träume führen. Dieses Buch ist grandios – das bestätigen alle, denen ich es bereits empfohlen habe.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong><br />
Der Inhalt in wenigen Worten: </strong>Aktiv das eigene Leben gestalten.<strong><br />
Es lohnt sich das Buch zu lesen, </strong>wenn du unzufrieden mit deinem Job, deinen sozialen Beziehungen oder Deiner Work-Life-Balance bist und Deine Situation aktiv und bewusst verändern möchtest.<strong><br />
</strong></span></p>
<p><div id="attachment_2336" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2336" class="wp-image-2336 size-full" src="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_sprint.jpg" alt="Buchcover Sprint" width="300" height="300" srcset="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_sprint.jpg 300w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_sprint-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-2336" class="wp-caption-text">Blog books openmjnd Design Thinking + Human Centered Innovation</p></div></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Sprint</strong></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Jake Knapp hat das fünftägige Sprint-Format in über 100 Workshops bei Google Ventures getestet und verbessert. <strong><a href="https://www.thesprintbook.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das vorliegende Buch</a> </strong>ist das Destillat seiner Erkenntnisse und führt anschaulich und präzise durch die Workshop-Woche. Es gibt viele Parallelen zum Design Thinking Vorgehen und ein paar markante Unterschiede: Knapp involviert keine Nutzer zur Synthese von Bedürfnissen und Wünschen, stattdessen werden Themenexperten intensiv befragt. Auch eine Persona gibt es nicht, stattdessen skizziert Knapp die Berührungspunkte der Zielgruppe mit dem Produkt im Rahmen einer Nutzerlandkarte. Beim Sprint geht es nicht darum, eine Innovation, aufbauend auf Nutzerbedürfnissen, zu entwickeln, sondern um das Finden von passenden Lösungen für ein spezifisches Problem. Das Format eignet sich hervorragend für ganz konkrete Aufgabenstellungen.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Der Inhalt in wenigen Worten: </strong>Das fünftägige Sprint Format.<strong><br />
Es lohnt sich das Buch zu lesen, </strong>wenn du Design Thinking Erfahrung hast und an einem neuen Workshop-Format interessiert bist oder ein sehr konkretes Problem lösen möchtest.</span></p>
<p><div id="attachment_2337" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2337" class="wp-image-2337 size-full" src="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_digital.jpg" alt="Buchcover digital innovation playbox" width="300" height="300" srcset="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_digital.jpg 300w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/08/openmjnd_blog_books_digital-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-2337" class="wp-caption-text">Blog books openmjnd Design Thinking + Human Centered Innovation</p></div></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Digital Innovation Playbook</strong></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Dark Horse plaudert aus dem Nähkästchen und teilt spannendes Expertenwissen aus der langjährigen Innovationsberatung. Der Leser erfährt z.B., dass keine Transkripte von Nutzerinterviews angefertigt werden, weil diese am Ende nie gelesen werden, und der Informationsgehalt von Transkripten zudem verschwindend gering ist. Viel entscheidender sind die persönlichen Notizen, die ein erfahrener Interviewer während der Gesprächssituation sammelt. <strong><a href="http://www.digital-innovation-playbook.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Buch</a></strong> bietet detaillierte Beschreibungen von diversen Methoden entlang des Design Thinking Prozesses und ergänzt sinnvoll um Ansätze aus den Bereichen Business Model Canvas, Jobs To Be Done, Service Design und Rapid Prototyping. Sehr gelungen und praktisch sind auch die passenden Methoden-Templates, die auf der begleitenden Webseite kostenlos erhältlich sind.</span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Der Inhalt in wenigen Worten: </strong>Design Thinking Methoden, Templates &amp; Expertenwissen<strong><br />
Es lohnt sich das Buch zu lesen, </strong>wenn Du Design Thinking oder Creative Problem Solving Erfahrung hast und Deine Projekte und Workshops, aufbauend auf Expertenwissen, weiter verbessern möchtest.</span><br />
<span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"> </span></p>
<p><div id="attachment_2321" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2321" class="size-medium wp-image-2321" src="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/03/openmjnd_blog_podcasts_steffen-300x300.jpg" alt="Bild des openmjnd Mitarbeiters Steffen" width="300" height="300" srcset="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/03/openmjnd_blog_podcasts_steffen-300x300.jpg 300w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/03/openmjnd_blog_podcasts_steffen-150x150.jpg 150w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/03/openmjnd_blog_podcasts_steffen.jpg 350w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-2321" class="wp-caption-text">Blog Mitarbeiter Steffen openmjnd Design Thinking + Human Centered Innovation</p></div></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Steffen</strong> hat Kommunikationsdesign, Interfacedesign und Design Thinking studiert. Er ist Experte für Kreativ- und Innovationsprozesse. Er berät und coacht lösungsorientiert bei der Entwicklung von digitalen und analogen Services und Produkten mit einem besonderen Fokus auf Design, Usability und User-Experience.</span></p>
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		<title>openmjnd ALS HOST DES GOVJAMS 2017</title>
		<link>https://www.openmjnd.com/2017/04/openmjnd-als-host-des-govjams-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffen Szary]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 08:13:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[GovJam]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir freuen uns beim diesjährigen Global Government Jam dabei zu sein und laden dazu vom 16.-18. Mai in unser neues Büro im Berliner Wedding ein. Neue Methoden lernen Eine neue Arbeitskultur erfahren und Design Methoden erleben Netzwerken Austausch mit Menschen, die Interesse an sozialen Innovationen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Wir freuen uns beim diesjährigen Global Government Jam dabei zu sein und laden dazu<br />
vom 16.-18. Mai in unser neues Büro im Berliner Wedding ein.</strong></span></p>
<h4><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong><br />
Neue Methoden lernen</strong></span></h4>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Eine neue Arbeitskultur erfahren und Design Methoden erleben</span></p>
<h4><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Netzwerken</strong></span></h4>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Austausch mit Menschen, die Interesse an sozialen Innovationen haben</span></p>
<h4><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Innovationen entwickeln</strong></span></h4>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Neue Ideen für ein gesellschaftlich relevantes Thema entwickeln</span></p>
<h4><strong><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Was ist ein GovJam?</span></strong></h4>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Auch dieses Jahr geht es beim GovJam wieder darum, <strong>in 48h Lösungsansätze für eine aktuelle, gesellschafliche Herausforderung</strong> zu entwickeln und die Ideen anschließend mit anderen Teams aus der ganzen Welt zu teilen.</span><br />
<span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Jams stehen für gemeinsames Kreativ-Sein und Spaß an der Entwicklung von Neuem. Rund um den Globus kommen Verwaltungsangestellte und PolitikerInnen mit DesignerInnen zusammen, um <strong>Innovations- und Designmethoden kennenzulernen und auszuprobieren.</strong></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 12pt;"><strong>Der Workshop findet vom 16. Mai um 16 Uhr bis zum 18. Mai um 15 Uhr statt.</strong> Danach gibt es am Donnerstag noch eine Next Steps Session und einen <strong>Experteninput gegen Abend</strong></span></li>
<li><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 12pt;"><strong>Die Teilnahme kostet 35 Euro pro Person</strong> und beinhaltet Arbeitsmaterial, Mittagessen sowie Snacks und Getränke für Zwischendurch</span></li>
<li><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 12pt;"><strong>Workshopsprache ist Deutsch,</strong> lediglich die Ergebnis-Dokumentation wird auf Englisch sein, damit sie mit den internationalen Teams geteilt werden kann</span></li>
<li><strong><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 12pt;">Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Teilnehmer begrenzt</span></strong></li>
</ul>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Am 18. Mai wird der Workshop mit einem <strong>öffentlichen Abschlussabend</strong> enden, für den folgende Speaker bestätigt wurden:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 12pt;"><strong>Svenja Bickert-Appleby</strong> von <a href="https://futureflux.co/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Future Flux</a>, hat zwei Jahre für futuregov in UK gearbeitet und wird über ihre dortigen Erfahrungen im Public Services Innovation Bereich sprechen.</span></li>
<li><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 12pt;"><strong>Héloise le Masne</strong> von <a href="https://www.civocracy.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Civocracy</a>, wir über den Aufbau einer Web-Lösung für partizipative Politikgestaltung sprechen.</span></li>
<li><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 12pt;"><strong>Bianca Herlo</strong> vom <a href="http://www.design-research-lab.org/persons/bianca-herlo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UdK Design Research Lab</a> forscht zu partizipativen Prozessen in der Stadt- und Politikgestaltung.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong><br />
<a href="http://www.govjam.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LINK ZUM INTERNATIONALEN GOVJAM</a></strong></span></p>
<h4><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong>Die Rolle von openmjnd</strong></span></h4>
<p><div id="attachment_2345" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2345" class="wp-image-2345 size-large" src="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/04/openmjnd_blog_design_thinking_govjam17_1-1024x159.jpg" alt="Grafik der Rolle von openmjnd zur Govjam 2017 " width="1024" height="159" srcset="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/04/openmjnd_blog_design_thinking_govjam17_1-1024x159.jpg 1024w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/04/openmjnd_blog_design_thinking_govjam17_1-300x47.jpg 300w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/04/openmjnd_blog_design_thinking_govjam17_1-768x119.jpg 768w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/04/openmjnd_blog_design_thinking_govjam17_1-700x109.jpg 700w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/04/openmjnd_blog_design_thinking_govjam17_1-400x62.jpg 400w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/04/openmjnd_blog_design_thinking_govjam17_1.jpg 2010w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-2345" class="wp-caption-text">Blog govjam17 openmjnd Design Thinking + Human Centered Innovation</p></div></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1546 alignleft" src="https://openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/neues_headerbild_openmjnd-300x200.jpg" alt="" width="458" height="305" srcset="https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/neues_headerbild_openmjnd-300x200.jpg 300w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/neues_headerbild_openmjnd-768x512.jpg 768w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/neues_headerbild_openmjnd-1024x683.jpg 1024w, https://www.openmjnd.com/wp-content/uploads/2018/07/neues_headerbild_openmjnd-700x467.jpg 700w" sizes="(max-width: 458px) 100vw, 458px" /></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Im Rahmen des GovJams freuen wir uns, neben unserem <strong>Kreativraum im Berliner Wedding</strong> auch unser methodisches Know-How für ein gesellschaflich relevantes Thema zur Verfügung stellen. Die heutigen gesellschaflichen Herausforderungen sind enorm komplex und damit Lösungen zum Tragen kommen, müssen die davon betroffenen Menschen verstanden werden.</span><br />
<span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">Design Thinking setzt den Menschen und seine Bedürfnisse als Ausgangspunkt von Lösungen und bietet deshalb sowohl im öffentlichen, als auch im Non-Profit-Sektor großes Potential. Anstatt abstrakte Lösungsansätze und Masterpläne zu entwerfen, ist Design Thinking eine <strong>Bottom-Up-Methode, die sich immer wieder den Bedürfnissen des Nutzers stellt.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;">  </span><br />
<span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"> </span></p>
<p><span style="font-family: skolar-regular; font-size: 14pt;"><strong><a href="https://openmjnd.com/wp-content/uploads/2017/04/Einladung_GovJam2017.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LINK ZUR OFFIZIELLEN EINLADUNG VON OPENMJND</a></strong></span></p>
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